Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Michael Lensch
    NEU: Backstage-Area
    Das wohl teuerste und am aufwendigsten hergestellte Rindfleisch kommt aus Japan. Dort werden die Rinder unter anderem mit Bier gefüttert und erhalten dreimal täglich eine Hand-Massage.

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  • Kommentar von DonRolfo:
    (per E-Mail eingelangt)
    In Deutschland werden Rinder auch mit Bier gefüttert. Das sogar regelmäßig. Der bei der Herstellung von Bier anfallende »Biertreber« besteht aus Getreide, Hopfen und Hefe. Durch die bei der Malzherstelung freiwerdenden Enzyme, die Kohlenhydratreste und die Proteine der Hefe ist es ein wertvolles Futtermittel.
  • Kommentar von grundeis:
    (per E-Mail eingelangt)
    Bierttreber ist das, was nach dem Maischen und Läutern übrig bleibt, also nur das voll Wasser gesogene geschrotete Malz. Hopfen wird dem Bier erst danach zugegeben (beim Hopfenkochen) und die Hefe erst zur Gärung.
  • Kommentar von Johannes Ruppert:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Die Rinder in Japan werden extrem bevorzugt behandelt, vergleicht man die Zucht mit den normalen Zuchtumständen. Sie kriegen tatsächlich Bier als Nahrung. Keinen Treber, der hat im Prinzip nichts mit Bier an sich zu tun, wäre also falsch zu sagen unsere Kühe naschen Bier. Die Haltung dieser Rinderrasse aus Japan ist so schonend für das Tier, dass es sein Leben lang relaxet und ungestresst geniessen kann. Weniger Stress = weniger Stresshormone im Fleisch --> besseres Fleisch. »Kobe-Beef« ist, glaube ich, der gängige Name für das Endprodukt. Unterscheidet sich schon optisch von dem was wir kennen, und ist wahnsinnig teuer. Her damit!
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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