Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Theo Mehlen
    NEU: Backstage-Area
    Ein Golfball, der auf einem Platz in 2000 m Höhe abgeschlagen wird, fliegt 10 % weiter als auf Meereshöhe.

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  • Kommentar von Alexander Stauffenberg:
    (von Facebook dupliziert)
    Theoretisch, weil der Luftwiderstand geringer ist, oder?
    Aber dann ist meist auch der Wind entsprechend stärker, von daher ist dieser "Fakt" hinfällig..
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Szudra Tim: Die Meeresoberfläche ist 6366,2 km vom Erdmittelpunkt entfernt. In 2000 m Höhe ist man 6368,2 km vom Mittelpunkt entfernt. Die Gravitation nimmt mit dem Quadrat der Entfernung vom Erdmittelpunkt ab. Die Quadrate der beiden genannten Entfernungen sind 40528502,44 und
    40553971,24. Der Unterschied beträgt 0,06%. Das wird vermutlich keinen Zuwachs bei der Schlagweite um 10% bewirken.

    Aber der Luftdruck beträgt auf Meereshöhe bei "Normalwetter" 1013,25 hPa. In 2000 m Höhe beträgt er bei gleichem Wetter nur noch 783,8 hPa. er ist also um 22,6 % geringer, und das reduziert den Luftwiderstand so stark, dass der Ball rund 10 % weiter fliegt.

    Aus dem selben Grund (geringerer Luftwiderstand = geringerer Spritverbrauch) fliegen Flugzeuge auch nicht knapp über dem Boden, sondern in rund 11 km Höhe.
  • Kommentar von Marion Morawietz:
    (von Facebook dupliziert)
    ... gut zu wissen!
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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