Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Marco Pagliero
    NEU: Backstage-Area
    Auf den gesamten Osterinseln ist die Geschwindigkeit auf 40 Kilometer pro Stunde begrenzt.

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  • Kommentar von Alex Ra S Schulz:
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    Weiss das auch der Wind? Oder haben sie euch die Semantik geklaut und ihr sprecht vom autofahren?
  • Kommentar von Michael Scholten:
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    Auch wenn 99 Prozent aller Deutschen fälschlicherweise den Plural verwenden: Es ist nur EINE Osterinsel, also Singular.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Der Name "Osterinsel" hat nichts mit den Himmelsrichtung zu tun, sondern mit dem Zeitpunkt ihre Entdeckung.
    Und es gibt keine "Westerinsel" sondern nur ein (oder vllt mehrere) "Westerland"
  • Antwort von Laura Lilienthal:
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    Jürgen, das war doch ironisch gemeint :D
  • Kommentar von David Schmidt:
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    Ist ja auch scheiße, wenn das Heck ausbricht auf dem Rasen und du dann mit eben diesem Heck in so nem Steinkopf hängst... der schöne Lack...
  • Kommentar von Frédéric de Longueville:
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    Auf Helgoland ist das noch weniger. Mal davon abgesehen, dass man die Autos an einer Hand abzählen kann (mir sind ein Feuerwehr und ein Polizei-Auto bekannt) dürfen die nur 10 fahren. In der Ortschaft 6^^

    Gefunden bei extra3 "realer Irrsinn": http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/videos/extra5065.html
  • Kommentar von Stefan Springer:
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    Auf ganz Bermuda sogar nur 35 km/h
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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