Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Joachim Euler
    NEU: Backstage-Area
    Jährlich verletzen sich rund 40.000 Amerikaner auf der Toilette.

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  • Kommentar von Beny Manetsch:
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    anale ausrutscher???
  • Kommentar von Max Echteler:
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    Wahrscheinlich reinigen die beim Stuhlgang ihre 5mm (oder größeres Kaliber) und schwups hat mann / frau / kind ein loch im fuß. So einfach ist das.
  • Kommentar von Carole Boulmont:
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    Das bringen auch wieder mal nur die Amerikaner fertig.
  • Kommentar von Timo Löble:
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    auf dem Klo oder ist damit der Raum gemeint ? Beim Raum fände ich es nicht unlogisch da kann man ja gerne mal ausrutschen ;)
  • Kommentar von Anne Rentschler:
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    gut... wahrscheinlichkeit, dass da einem ne schlange in die eier beisst ist einfach höher als hier in deutschland
  • Kommentar von Alexander Winkler:
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    Haha es gibts auch eine southparkfolge bei der es um dieses thema geht^^ http://m.splol.com/videos/video.rbml?mgid=mgid:cms:item:comedycentral.com:410441&weburl=http%3a%2f%2fwww.southparkstudios.com%2fclips%2f410441%2ftoilet-safety-administration%2f&alt=http%3a%2f%2fm.splol.com%2fvideos%2findex.rbml&cid=300
  • Kommentar von Kamber Atas:
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    Mache gerade zivildienst in ner halbwegs größeren stadt in Ö. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie oft wir gerufen werden weil irgendwer im klo ausrutscht, umfällt oder komplett das bewusstsein verliert. 40.000 scheint mir ein bisschen wenig...
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Das Bewußtsein auf dem Klo verlieren, einfach so.... da muß die Person eindeutig ws falsches gegessen haben, wenn man vom eigenen Haufen in Ohnmacht fällt.
  • Kommentar von Christopher Ströhlein:
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    Warum passiert sowas immer den Amis :D
  • Kommentar von Franz Neuner:
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    Dieses Bild i st zu genial xD
  • Kommentar von Nitt Gashi:
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    WIe den das?!...
  • Kommentar von P Günter Rüwald:
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    Da gibt es doch den Spruch: "Zu doof zum Sch..."
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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