Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In der Eskimosprache gibt es rund 200 Wörter, die verschiedene Arten von Schnee und seine Nutzung beschreiben.

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  • Kommentar von Phaleg Gone:
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    Schnee-Handwerk eben.
  • Kommentar von Betty G. Röllheimer:
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    Inuit bitte schön!
  • Kommentar von Daniel Khankan:
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    @Bettina political correctness gähn
    http://de.wikipedia.org/wiki/Inuit
    "Die Bezeichnung Eskimo wird als Oberbegriff, der auch entfernter verwandten arktischen Volksgruppen der Yupik und der Unangan benutzt. „Inuit“ ist deshalb kein Ersatz für den Terminus Eskimo und ist auch nicht im Wortschatz aller um den Nordpol lebenden Volksgruppen enthalten."
  • Kommentar der Redaktion:
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    1) Eskimo vs. Inuit:
    Daniel hat recht, das sind zwei Wörter für zwei verschiedene Gruppierungen. Die Inupiat sind beispielsweise sehr stolz darauf, zum "großen Volk der Eskimos" zu gehören und haben so gar keinen Bock darauf "Inuit" genannt zu werden. Das Wort "Eskimo" heißt übrigens NICHT "Rohfleischesser" sondern "Schneeschuhknüpfer".

    2) Die Sprache der Eskimos:
    Es gibt vermutlich mindestens ebensoviele unterschiedliche Eskimosprachen wie es Sprachen in Europa gibt. (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Eskimo-aleutische_Sprachen )

    3) Viele Wörter für Schnee.
    In jeder einzelnen der Dutzenden Eskimosprachen gibt es ungefähr gleich viele Wörter für Schnee wie im Deutschen (Schnee, Pulverschnee, Pappschnee, Firn, Harsch, Griesel, ...) oder im Englischen (snow, slush, sleed, ...)
    Zählt man alle Schnee-Wörter aller europäischen Sprachen zusammen, kommt man auch auf mehrere hundert Wörter für Schnee.

    Da dieser Beitrag in der aktuellen Form ein wenig irreführend ist, stelle ich ihn auf die Liste der Beiträge, die überarbeitet werden müssen. In der neuen Version meiner Datenbank wird dann eine exaktere Version dieses Beitrags zu lesen sein.
  • Kommentar von Lucas Werkmeister:
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    Neue Version der Datenbank?
  • Kommentar von Sophie Soufflé Stieber:
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    aber angeblich kein wort für regen..was blöd is, da esvdurch den klimawandel bei denen nun regen gibt...nur wie sie dazu sagen sollen, wissen sie nicht :)
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Lucas, wegen "Neue Version der Datenbank":
    Ich arbeite gerade daran, die DBdnW komplett umzukrempeln. Immerhin existiert sie schon seit mehr als sieben Jahren beinahe unverändert. Inzwischen hat man Web2.0 und Ajax und andere Web-Technologien erfunden, und ich will das, was ich in meinem Studium (2009 Bachelor in Informations und Kommunikationssysteme, vorraussichtlich 2011 Master in Wirtschaftsinformatik) gelernt habe, auch endlich mal auf meine Datenbank anwenden.
    Ich werde mal genau zusammenschreiben was alles geändert wird, und auf http://wissen.schoelnast.at/ einen Link zu dieser Liste von "Liefergegenständen" meines Umbau-Projekts platzieren. Nachdem mir aber niemand die Arbeitszeit dafür bezahlt, setze ich mir ganz absichtlich keine Termine, was bedeutet, dass ihr euch noch mehrere Monate (vielleicht auch Jahre) gedulden müsst.
    Spenden würden dieses Projekt beschleunigen, und wie man mir was spenden kann, steht auf http://wissen.schoelnast.at/
    Innerhalb von 6 Jahren haben immerhin schon 3 Leute gespendet. In Summe kamen rund 150 Euro herein, das hat die Serverkosten für 2 Jahre der bisherigen 7 Jahre gedeckt. Es fehlen also noch 300 bis 400 Euro um meine belegbaren Ausgaben abzudecken, und über 10.000 Euro um meine Arbeitszeit für die Datenbank des nutzlosen Wissens abzudecken.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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