Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Das Tragen eines Kopfhörers von nur einer Stunde erhöht die Anzahl Bakterien im Ohr um 700 %.

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  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
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  • Kommentar von Bernd Lietz:
    (per E-Mail eingelangt)
    Ich habe mal einen Fernsehbericht gesehen in dem sie Gerüchte untersucht haben und geschaut haben ob diese wahr oder falsch sind. Ich glaube es war ne Fernsehsendung auf MTV, »the Big Urban Myth Show« oder so irgendwas. Da haben Sie auch das Gerücht mit den Kopfhörern gehabt. Sie haben einen Abstrich aus einem Ohr genommen, die Person eine Stunde Musikhören lassen, also mit Kopfhörern, und nach einer Stunde wieder einen Abstrich gemacht. Es waren keine Unterschiede zwischen der Bakterienanzahl. Also dieses Gerücht ist falsch. Wenn Sie dies aus einer Studie oder ähnliches haben, dann schicken Sie mir sie, ich lasse mich immer eines Besseren belehren.
  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Ich habe keine Studie, und lasse mich auch gern eines Besseren belehren. Lies dazu bitte auch, was ganz oben auf dieser Seite steht, nämlich zwischen der Überschrift und der Sucheingabe.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite