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    In Singapur ist seit 1992 Import, Herstellung und Verkauf von Kaugummis gesetzlich untersagt.

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  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Seit Mai 2004 dürfen in Singapur wieder Kaugummis verkauf werden. Allerdings nur in Apotheken gegen Vorlage eines ärztlichen Rezepts und eines Personalausweises. Der Apotheker ist dabei verpflichtet, die Personalien des Käufers aufzuzeichnen. Tut er das nicht, drohen ihm hohe Geldstrafen. (Im Internet gefunden nach einem Hinweis von Marcus Faure und Jens Drießen)
  • Kommentar von Christian Taubmann:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das Kauen von Kaugummi war dort auf Geldstrafe verboten, für das achtlose Ausspucken oder »Wohinkleben« des gekauten Kaugummis waren sogar höhere Strafen ausgesetzt. Und das alles um Sitze und Straßen etc sauber zu halten.
  • Kommentar von Istvan Berkes:
    (per E-Mail eingelangt)
    Der Verkauf von Kaugummi war von 1992 bis Mai 2004 absolut verboten. Grund hierfür war, dass Jugendliche mit Kaugummi die Sensoren der MRT-Türen blockierten, was Störungen im Betriebsablauf des Metro-Systems zur Folge hatte.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite