Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In der Karibik gibt es Austern, die auf Bäume klettern können.

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  • Kommentar von Thomas Haas:
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    WTF :D
  • Kommentar von Basti Wührer:
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    "affen"
  • Kommentar von Michael Smith:
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    gibt es da Quellen? Den Satz hört man immer wieder genau so, aber nie erfährt man den Namen der Tiere oder der gleichen.
  • Kommentar von Yuri Lida Miez:
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    Ich hab beim Rumgooglen folgendes gefunden: Sowohl Christoph Kolumbus (1451-1506), als auch Sir Walter Raleigh (1554-1618) erzählten von Muscheln, die auf Bäume kletterten, nachdem sie von ihren Reisen "in den Westen" zurück kehrten. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass sie Muscheln meinten, die sich an Mangroven fest setzen, was bei Ebbe dann so aus sieht, als würden sie "auf den Bäumen" sitzen... Vermutlich meinten sie diese Muscheln: Isognomon alatus (oder auch Baum-Auster genannt) ist allerdings keine Auster, sondern eine Miesmuschel, die ausieht, wie eine Auster und Crassostrea rhizophorae (tatsächlich eine Auster), welche sich ebenfalls an Mangroven ansiedelt.
  • Kommentar von Michael Smith:
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    @Yuri Miez: Das ist auch was ich mir gedacht hätte, dass die Muscheln so auf die Bäume kommen. Ich hoffe in Zukunft wird es mal Quellenangaben geben, das macht alles seriöser, denn für Halbwissen muss man nicht lesen.
  • Antwort der Redaktion:
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    @Michael Smith: Quellenangaben gibt es in der Datenbank des nutzlosen Wissens prinzipiell nicht, und das wird aus mehreren Gründen auch in Zukunft so bleiben:

    Es gibt zwei Arten von Quellen: Orte im Internet und bedrucktes Papier.

    Orte im Internet (Websites) können verschwinden. Die Datenbank des nutzlosen Wissens gibt es seit 10 Jahren und es wird sie hofentlich auch in 10 und in 20 Jahren noch geben. Überlag mal, wie viele Webseiten aus dem Jahr 2003 oder gar aus dem Jahr 1993 es heute noch gibt.
    Die Beiträge in meiner Datenbank sind langlebiger als die meisten Internetseiten. Das hat zur Folge, dass sich in meiner Datenbank mit der Zeit immer mehr tote Links ansammeln würden. Tote Links sind als Quellenangabe nichts wert. Also müsste ich die Links regelmäßig überprüfen. Wenn jeder Beitrag einen Quellen-Link enthält, und ich jeden Link einmal pro Monat prüfe, müsste ich jeden Tag 120 Links überprüfen. Das will ich nicht.

    Bedrucktes Papier muss man kaufen oder sich ausleihen. Bücher und Zeitschriften sind zwar haltbarer als Websites, aber leider nicht so einfach erreichbar. Die Hürde, um solche Quellen tatsächlich zu konsultieren, ist für eine Unterhaltungs-Website viel zu hoch. Daher kommt auch bedrucktes Papier als Quellenangabe nicht in Frage.

    Noch einen Grund gibt es:
    Die Datenbank des nutzlosen Wissens ist keine wissenschaftliche Arbeit. Es handelt sich hier um ein Unterhaltungs-Angebot. Nicht mal Wikipedia gibt für alles was dort hineingeschrieben wird Quellen an, und oft genug findet man dort auch falsche Informationen (die zugegebenermaßen aber recht rasch ausgebessert werden).

    Ich garantiere NICHT, dass alles, was hier steht richtig ist. Ich garantiere lediglich, dass ich das, was ich veröffentliche mit gutem Gewissen für plausibel halte. Ich schätze, dass etwa 1 bis 2 Prozent aller Beiträge in meiner Datenbank falsch ist.

    Also:
    Wenn du Zweifel an der Richtigkeit eines Beitrages hast, dann freut mich das. Das ist gut so!. Aber dann ist es deine (nicht meine!) Aufgabe nach anderen Quellen zu suchen. Wenn du zweifelst, musst du konsequenterweise auch an allen Quellen, die ich dir anbiete, zweifeln!

    Übrigens ist das eine sehr gute Seite umunabhängig von mir seriöse Quellen zu finden:
    http://gidf.de/
  • Antwort von Kamiel de Vleeschauwer:
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    ;D
  • Antwort von Michael Smith:
    (von Facebook dupliziert)
    Selbstverständlich habe ich selbst auch nach Quellen gesucht. Dabei bin ich darauf gestoßen, dass die Muscheln zwar so heißen, jedoch nicht wirklich klettern können. Es hat auch nichts damit zu tun ob es eine wissenschaftliche Arbeit ist oder nicht, es geht hierbei lediglich um die Seriosität, denn die Informationen werden als "Fakten" angegeben. Dass Fehler vorkommen ist selbstverständlich normal, wenn es jedoch reine Unterhaltung sein soll, dann sollte wenigstens kein Halbwissen verbreitet werden. Wenn sich jemand einen 10 Jahre alten Beitrag durchliest verlangt auch niemand, dass eine aktuelle Quelle dabei ist, deswegen ist diese "Sorge", dass sich jemand über abgelaufene Seiten aufregt, unbegründet. Printmedien sind dafür da gelesen zu werden, und sie verdienen damit ihr Geld. Wenn du die Informationen daraus so interessant findest, dass du sie mit der Welt teilen möchtest könntest du also die Quelle angeben. Auch hier wird sich niemand aufregen, wenn er 1 Euro fürs Ausleihen eines Buches bezahlen muss, wenn es ihm wirklich interessiert. Wir, die diese Seite besuchen, hätten die Möglichkeit mehr darüber zu erfahren und du würdest wahrscheinlich mehr Fans finden, weil die Seite wesentlich seriöser dadurch wird.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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