Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Gemessen am Gewicht, kosten Hamburger mehr als ein Neuwagen.

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  • Kommentar von Alexander Muthmann:
    (per E-Mail eingelangt)
    Mir ist da folgendes aufgefallen, erschien mir nicht ganz schlüssig: Wenn ich nun mal einen Neuwagen betrachte: Audi A4, 1,6liter => 1.300 kg für 25.000 Euro => 0,52 g / cent nun ein billigerer Wagen, Kia Picanto, 947 kg für 10.000 Euro => 0,947 g / cent und nen Hamburger: Gewicht: knapp 130 g (gewogen!) Preis: 99 cent => 1,3 g / cent. Also ich hab nix gefunden was die Behauptung stützt.
  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    McDonalds Österreich gibt in seinen offiziellen Aussendungen das Gewicht eines Hamburgers mit 106 g an. Am 24.7.2005, als dieser Beitrag in der Datenbank erschien, kostete ein Hamburger in fast allen Filialen Wiens 1,15 Euro. Damit kostete 1 kg Hamburger 10,85 Euro, während der oben erwähnte Picato von Kia pro Kilo 10,56 Euro kostet. Somit war beim Erscheinen des Beitrags der Kilopreis eines Kamburgers größer als der Kilopreis eines Neuwagens.
  • Kommentar von Alexander Muthmann:
    (per E-Mail eingelangt)
    Ich hab noch einen billigeren Wagen gefunden: Daewoo Matiz: 850 kg für 7990 Euro => 9,29 Euro pro Kilo
  • Kommentar von Justus Bonz:
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    Was ist mit diesem tata nano? Der neuwagen aus indien müsste noch billiger sein^^
  • Kommentar von Namron Schaarschmidt:
    (von Facebook dupliziert)
    der kostet sicher auch nur soviel wie ein ganzer Hamburger;)
  • Kommentar von Petra Bloodgood:
    (von Facebook dupliziert)
    ich sag ja schon seit Jahren, dass ein Auto wichtiger sei als Hamburger von McDoof... aber von 1kg Auto allein werd ich auch nicht glücklich, gut bei den Burgern auch nicht, das setzt sich so lustig als Hüftgold ab ;)
  • Kommentar von Ol En:
    (von Facebook dupliziert)
    Tolle Diskussion. Respekt!
  • Kommentar von Martin Wnnd:
    (von Facebook dupliziert)
    das ding is aber das der hamburger in der produktion nur ein minimaler bruchteil des eigentlichen preises kostet das musst du schon vorher sagen
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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