Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Viermal zwischen Oktober 1987 und Februar 1988 regnete es an unterschiedlichen Orten Englands kleine rosa Frösche. Wissenschaftler sind nicht sicher, woher sie kommen; sie vermuten, aus der Sahara.

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  • Kommentar von Jannick Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    wie sind die da hoch gekommen?
  • Kommentar von Patrick Erfurth:
    (von Facebook dupliziert)
    Froscheier bzw Kaulquappen sind mit dem verdunstenden Wasser aus der Wüste nach oben gestiegen, haben sich in den gebildeten Wolken voll entwickelt und sind in England abgeregnet^^ so könnte ichs mir erklären^^
  • Kommentar von Stephan Laschet:
    (von Facebook dupliziert)
    Warscheinlich durch einen starken sturm und dann durch starke winde dort hin geweht.
  • Kommentar von Daniel Albert:
    (von Facebook dupliziert)
    Auf ein Haus in Truro in Cornwall regnete es tagelang Steine. Es wurde von Soldaten untersucht, doch keiner hatte eine Erklärung. Der Himmel war klar, doch man wusste trotzdem nicht, wo der "Regen" herkam.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite