Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Eine Verordnung in Blythe bestimmt, dass eine Person mindestens zwei Rinder besitzen muss, damit sie in aller Öffentlichkeit Cowboystiefel tragen darf.

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  • Kommentar von Patrick Alvanidis:
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    xD
  • Kommentar von Fafu Sun:
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    Warum?
  • Kommentar von Florian Hiske:
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    ich hab für kein lustiges us-gesetz bis jetzt irgendwo nen nachweis finden können
  • Antwort von Tamara Busch:
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    Also wenn man das ganze in Englisch bei Google eingibt "Cowboyboots law Blyte", bekommt man zuerst einmal heraus, dass es BlytHe heißt und dann, dass dies in Californien liegt.
    Um eine genaue Quelle - wie ein Gesetzbuch - zu finden, müsstest du wahrscheinlich in eine Bibliothek, wo es das jahrhundertalte Gesetzbuch aus Blythe, Californien, gibt.
    Oder du rufst einfach mal einen Anwalt aus Californien an und fragst wie es denn aussieht, ob du deinen Nachbarn deswegen dran kriegen kannst ;D
  • Antwort von Florian Hiske:
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    den vermeintlich richtigen ort habe ich auch schon gefunden. nur findet man halt nur verweise auf andere "unnütze" seiten die alle keinen quellenwert haben.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Wenn diese lustigen Gesetze in US-Serien eingebaut sind und dort zur Geltung kommen, finde ich das schon irgendwie glaubwürdig. Zumindest, wenn es keine Comedy-Serie ist.
  • Antwort von Florian Hiske:
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    zu diesem konnte ich jetzt nichts finden, und in den usa werden wohl genauso wie in der brd die geltenden gesetze im inet veröffentlicht
  • Kommentar von Florian Hiske:
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    es gibt hier nichtmals den ort.
  • Kommentar von Johannes Siglreithmaier:
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    zum glück wohn ich nicht in blyte ^^
  • Kommentar von Markus Eisner:
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    Naja macht irgendwo Sinn...Das wär fast so, als wenn einer nen Jägerhut tragen würd, obwohl er kein Jäger is.^^
  • Kommentar von Philipp Nürnberg:
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    Ist evtl. "Blythe" mit "h" gemeint?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Blythe_%28Kalifornien%29
  • Antwort der Redaktion:
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    Ja, ich habe es soeben korrigiert.
  • Kommentar von Florian Hiske:
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    weil es blyte nicht gibt
  • Kommentar von Jörn Holler:
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    *dass
  • Antwort der Redaktion:
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    Danke! Ich hab's gerade korrigiert. Ich bräuchte jemanden, der mal meine ganzen Beiträge korrekturliest. Inklusive zukünftiger Beiträge sind das ca. 6000 Fakten (mein Vorrat reicht bis ins Jahr 2019), und die meisten Zusender schreiben in Facebook-Deutsch, also wie es ihnen gerade einfällt. Da verzweifelt man manchmal!
  • Kommentar von Sabine Tophoven:
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    Macht solche Bilder nicht offentlich ..denkt an die Paedophilen :-(
  • Antwort der Redaktion:
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    @Sabine Tophoven: Sorry, aber das ist ein völlig harmloses Bild. Wenn da jemand krampfhaft etwas abartiges sehen will, dann hat genau die Person ein Problem, die so etwas sehen will.
  • Antwort von Alex Bourne:
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    Recht hat er, der Herr "Wissens" :)
  • Antwort von Christian Neyses:
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    Spinn mal nicht rum.
  • Kommentar von Sabine Tophoven:
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    Ich aber sicher nicht !
    Gehirn einschalten und sein lassen ! :-(:-(:-(:-(
  • Kommentar von Bella Nova:
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    zählen Hornochsen auch dazu ???
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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