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    In Indonesien müssen sich Frauen, die in die Armee eintreten wollen, einem Jungfräulichkeitstest unterziehen.

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  • Kommentar von Eike Hedden:
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    Mi welcher Begründung?
  • Kommentar von Carina Ga:
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    dass man vergewaltigung nachweisen kann oder wie?
  • Kommentar von Yannick Ulmäh:
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    Das kann man nicht nachweisen... :D
  • Antwort von Apostolis Lazanas:
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    was kann man nicht nachweisen?
  • Antwort von Ninos Ego:
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    @Max Jank
    Und wer sagt, dass es nicht einvernehmlich passiert ist? ;)
  • Antwort von Sabrina Taudes:
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    Man kann Jungfräulichkeit nicht nachweisen. Das Jungfernhäutchen kann genauso ohne Geschlechtsverkehr einreißen.
  • Antwort von Ninos Ego:
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    da kennt sich eine aus *duckundabhau*
    Stimmt aber vollkommen, meist aber dennoch von äußeren Einwirkungen :)
  • Kommentar von Agim Petrovci:
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    @Eike Hedden : Indonesien ist ein streng muslimisches Land. Dort gilt: kein Sex vor der Ehe. Damit Frauen, die möglicherweise vorher entjungfert wurden, nicht sagen können, dass sie im Militär entjungfert worden sind. Ausserdem dient es noch dazu, dass man Vergewaltigungen nachweisen kann.
  • Antwort von Johannes Bleiel:
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    In dem Fall also gar nicht so unsinnig, da es zum Schutz der Frauen dient?!
  • Antwort von Max Hu:
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    Eher dazu, die Armee vor Klagen im Bezug auf Vergewaltigung zu schützen, oder irre ich mich da?
  • Kommentar von Nicole Czienskowski:
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    das heißt noch lange nicht, dass sie vergewaltigt wurden ..
  • Kommentar von Julian Waibel:
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    Was ist mit verheirateten Frauen die in die Armee eintreten?
  • Antwort von Tassilo BePunkt:
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    Muslimischer Staat, ich denke mal nicht, dass verheiratete Frauen das Recht haben, in die Armee zu gehen.
    Die werden wohl eher zuhause bleiben dürfen :(
  • Kommentar von Gernot Wirnsperger:
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    Dann sollten sie wohl eher einen Test nach dem Militärdienst machen, oder?
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
(Webmaster)

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