Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Dominik Harsch
    NEU: Backstage-Area
    Das schwerste Neugeborene hat bei seiner Geburt 10,8 Kilogramm gewogen.

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  • Kommentar von Marco Schlatter:
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    die arme mutter!
  • Kommentar von Thomas Krenn:
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    Gewagt^^
  • Kommentar von Angela Zollinger:
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    Sandra krass, dini muus mag da no längär nöd anä 😉😄
  • Antwort der Redaktion:
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    Bitte nur Kommentare in deutscher Hochsprache! Bitte keine Dialekte und keine Fremdsprachen. Nur bei Hochdeutsch kann jeder im gesamten deutschen Sprachraum mit Sicherheit die Nachrichten verstehen.
    Wenn eine Nachricht nicht für alle Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gedacht ist, sollte man sie nicht öffentlich posten. Dafür gibt es Privatnachrichten!
  • Kommentar von Sandra Wenger:
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    Ui, zum glück! Will gar nid dra denke, so es grosses baby uf d welt z bringe.😳
  • Kommentar von Mirko Heeke:
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    Die Mutter war übrigens ein Elefant
  • Kommentar von Sylvia Marschke:
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    :-D
  • Kommentar von Quirin White:
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    Die arme Mutter... Und das Kind auf dem Bild ist ja auch eine extreme Speckmotte... Wie kann man seinem Kind sowas nur antun?!
  • Kommentar von Resi Kreutzer:
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    wie können babies so fett auf die welt kommen, bitte??
  • Kommentar von Sascha Etezazi:
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    Hatte doch nur schwere Knochen.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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