Datenbank des nutzlosen Wissens
  • unabhängig voneinander zugesandt von Hubertus30 und von Annika Böcker
    NEU: Backstage-Area
    Thomas Alva Edison ist nicht der Erfinder der Glühbirne, diese Erfindung wird ihm zu Unrecht zugesprochen. Schon 1854 hatte der deutsche Uhrmacher Heinrich Göbel (spätere Schreibweise »Goebel«, als er nach Amerika auswanderte) die erste Glühbirne konstruiert. Da es jedoch zu der Zeit noch kein ausreichendes Stromnetz gab und er kein Geld für ein Patent hatte, ging seine Idee unter. Edison entwickelte lediglich Göbels Prinzip weiter. In einem Patentprozess im Jahr 1893 stellte sich heraus, dass Heinrich Göbel bereits 25 Jahre vor Edison ähnliche Lampen gebaut hatte. Göbel starb kurz nach dem Ende dieses Patentprozesses im Alter von 75 Jahren. Edison konnte allerdings ein marktreifes Produkt einschließlich eines Gleichspannungsgenerators vorweisen, und hatte somit Vorteile bei der »Markteinführung« im Jahre 1880. Edison war auch nicht der Erfinder des Telefons, des Telegrafen oder des elektrischen Mikrofons, sondern lediglich Patentinhaber.

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Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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