Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Lena Holliday
    NEU: Backstage-Area
    Der Mensch wird mit 300 Knochen geboren, hat aber als Erwachsener nur noch 206.

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  • Kommentar von Christian Schumacher:
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    wachsen welche zusammen oder lösen die sich auf?
  • Antwort von Philipp Roither:
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    viele knochen wachsen zusammen
  • Antwort von Philipp Henke:
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    Am Schädel besonders viele, deshalb haben Babys so einen empfindlichen Kopf
  • Antwort von Ben Reuter:
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    Nicht nur empfindlich, sondern auch verformbar. Das soll auch die Geburt erleichtern.
  • Antwort von Michael von Mehrweg:
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    deswegen muss man kinder auch häufig drehen wenn man sie liegen lässt oder so kann das sein?
  • Antwort von Michael Herbertsson:
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    oder lösen sie sich auf :D
  • Kommentar von Draglede Yssil:
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    Wo bleibt der Rest? Da wächst zusammen, was zusammen gehört! Frei nach W.Brandt!
  • Kommentar von Marvin Stritzl:
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    Eine männliche Maus hat 1 Knochen mehr als eine webliche Maus.
  • Kommentar von Jens Falkenbach:
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    Ich denke mal , dass bei der Geburt die Schädelknochen zusammen wachsen und somit als einer gezählt werden aber wo der Rest ist kann ich mir nnur erklären dass auch die beckenknochen mit dem gleichen Prinzip ausgestattet sind
  • Kommentar von Zyntha Ferningur:
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    Babyskelette sehen ganz schon gruselig aus :o
  • Kommentar von Grüner Dampf Deutschland/Österreich/Schweiz:
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    Die Milchzähne sind auch 20 Knochen weniger.
  • Antwort der Redaktion:
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    @Green Smoke Deutschland/Österreich/Schweiz: Zähne sind keine Knochen, sondern Zähne. Zähne bestehen aus einem ganz anderen Material als Knochen.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Und nur ein einziger ist mit keinem anderen Knochen verbunden.
  • Kommentar von Helga Schöler:
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    Wo, bitte , wo sind die restlichen geblieben???
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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