Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Für Schweine ist es anatomisch unmöglich, in den Himmel zu sehen.

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  • Kommentar von Miyako Toudaiji:
    (per E-Mail eingelangt)
    Zu diesem Eintrag kann ich nur sagen, dass die Viehcher wenigstens nicht ersaufen können wie die armen Truthäne. Wobei man anmerken sollte, dass sich diese in Punkto intelligenz scheinbar nur insofern von den 55.700 Amerikanern die sich an Schmuck verletzen oder den 40000 Amerikanern, die sich auf der Toilette verletzen unterscheiden, dass sie keine Amerikaner essen, die Amerikaner aber schon die Truthäne.
  • Kommentar von M.Braun:
    (per E-Mail eingelangt)
    Ich bin mir nicht sicher, ob es Schweinen unmöglich ist, in den Himmel zu sehen, denn wir hatten selbst ein paar Schweine, die zumindest mir ins Gesicht schauen konnten, wenn ich vor ihnen stand. Ich denke, sie können durchaus in den Himmel sehen, wenn auch vielleicht nicht direkt über sich.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite