Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Frank G.
    NEU: Backstage-Area
    Der Penis eines Elefanten kann bis zu 27 kg schwer werden.

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  • Kommentar von Johannes Fuessel:
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    wie zum henker kommt man zu so einem foto?!
  • Antwort der Redaktion:
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    Google Bildersuche
  • Antwort von Florian Voss:
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    hoffentlich hat das niemand gesehen, dass du nach elefanten penis gesucht hast. kann mal schnell zu falschen gerüchten kommen. :)
  • Antwort der Redaktion:
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    Wenn du wüsstest, wonach ich schon alles gesucht habe. Und aus dem Alter, wo man sich um Gerüchte kümmert, bin ich schon seit Jahrzehnten raus.
  • Kommentar von Jan Bartmann:
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    hahaha Benis
  • Kommentar der Redaktion:
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    Ich wiederhole mich nur ungern, aber wer hier Links postet, die auf Seiten führen, die nichts mit dem Beitrag zu tun haben, wird ausnahmslos lebenslänglich von der Datenbank des nutzlosen Wissens verbannt! Spam wird von mir gelöscht, Spammer werden verbannt.
  • Kommentar von Jan Bartmann:
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    zu Recht!
  • Kommentar von Philipp Thode:
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    Wieso zum Henker kann man hier auf Kommentare antworten?
  • Antwort von Kim-Marit Andersen:
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    Damit man zu allem direkt seinen Senf dazu geben kann :D
  • Antwort der Redaktion:
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    Facebook scheint meine Seite - übrigens ohne mich vorher um Erlaubnis gefragt zu haben - gemeinsam mit einigen anderen Seiten als Versuchs-Seite für dieses Feature zu benutzen.
    Die Sache hat aber einen Haken, weil hier zwei Versuche parallel laufen:
    1) Man kann auf Kommentare antworten.
    2) Sobald ein Beitrag mehr als 10 Kommentare hat, werden die Kommentare nicht mehr in chronologischer Reihenfolge angezeigt. Kommentare mit vielen Likes und mit vielen Antworten stehen weiter oben.
    Die beiden Features haben nichts miteinander zu tun. Die Sache mit dem Antworten finde ich gut, aber der Verlust der zeitlichen Abfolge nervt tierisch. Denn neue Kommentare werden nicht mehr am Ende der Liste eingefügt, sondern stehen plötzlich irgendwo in der Mitte.
    Offenbar wird zu allem Überfluss auch noch von User zu User eine andere Reihenfolge angezeigt. Wer die Beiträge mit dem Handy abruft, sieht die Kommentare in der zeitlich korrekten Abfolge, wer denselben Beitrag aber mit einem "normalen" Browser am PC anschaut, bekommt alles durcheinander angezeigt.
    Nachdem ich mich von November bis Jänner mehr als 20-mal deswegen bei Facebook beschwert habe, ohne auch nur eine einzige Antwort zu erhalten, habe ich es aufgegeben mich deswegen zu ärgern.
    Aber ärgerlich ist es trotzdem.
  • Antwort von Philipp Thode:
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    Hmm, ziemlich kacke von Facebook, aber tun kannst du wohl leider nichts :/
  • Antwort von Philipp Nürnberg:
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    Evtl. ist es einfach noch ein Betabug dieses neuen Featues und wird bis zum Release gelöst sein, ich hoffe es zumindest.
  • Antwort der Redaktion:
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    @Philipp Nürnberg: Den Bug gibt's aber schon seit November. Ich fürchte, Facebook hält das für ein Feature.
  • Kommentar von Boris Kratzenberg:
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    Daher "Gehänge".
  • Kommentar von Dominik August:
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    sowas kommt nur aus österreich
  • Kommentar von Fáolan Hágalaz Wolfsblût:
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    mein gott
  • Kommentar von Philipp Dür:
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    @Henry: Entgegen der weitläufigen Meinung gibt es in Österreich keine freilebenden Elephanten ;)
  • Antwort von Ilka Taraba:
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    leben die Elefanten da frei?!
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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