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    Im Haus des geizigen Multimilliardärs J. Paul Getty gab es ein Münztelefon.

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  • Kommentar von Manuel Schmidtkunz:
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    woher kennt man den?
  • Kommentar von Daniel Heirbaut:
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    Irgendwo müssen die Milliarden doch her kommen ^^
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Ein Schotte?
  • Kommentar der Redaktion:
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    Jean Paul Getty wurde 1892 in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota geboren. Sein Geld hat er mit seiner Öl-Firma Getty-Oil gemacht, die 1984, acht Jahre nach Gettys Tod, von Texaco übernommen wurde.
  • Kommentar von Jonas Frey:
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    er war soagr so geizig, dass er für seinen entführen enkel nichteinmal lösegeld zahlen wollte, worauf hin seinem Enkel das Ohr abgeschnitten wurde. Er war so reich, da er mitgrüner einer ölfirma war.
  • Antwort von Max Echteler:
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    wenn das stimmt ist er das perfekte beispiel für das was heutzutage falsch läuft.
  • Antwort von Jonas Frey:
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    verstehe jetzt nicht, auf was sich das bezieht.
  • Kommentar von Manuel Schmidtkunz:
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    man sagt er hätte von eben diesem enkel verlangt, das lösegeld mit zinseszins zurückzuzahlen
  • Kommentar von Daniel Küllmey:
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    Dagobert Duck ;D
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    Von ihm stammt der Spruch "Ohne Werbung wäre ich heute Millionär" :-)
  • Antwort der Redaktion:
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    @Ste Duf: Da sieht man, was Werbung leistet: Ohne Werbung nur Millionär, mit Werbung Multimilliardär.
  • Kommentar der Redaktion:
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    Zu der Entführungsgeschichte muss man dazusagen, dass der entführte Enkel, der bei der Entführung erst 17 Jahre alt war, vorher bereits von mehren Schulen geflogen war, weil er ständig betrunken war und mehr auf Partys als in der Schule war. Sein Großvater glaubte daher, die Entführung wäre vom missratenen Enkel selbst inszeniert worden. Erst als die Entführer ein Ohr des Enkels an eine italienische Zeitung schickten, wurde allen der Ernst der Lage klar. Getty zahlte, glaubte aber weiterhin, dass das lasterhafte Leben seines Enkels wesentlich dazu beigetragen hatte, dass die Entführung überhaupt erst zustande kam. Der stinkreiche Enkel (er bekam ein regelmäßiges und sehr hohes Einkommen vom Sarah C. Getty Trust ohne dafür etwas tun zu müssen) wandte sich später wieder exzessiv dem Alkohol und auch verschiedenen Drogen zu, was den Großvater dann wohl dazu veranlasst haben dürfte, das Geld vom Enkel zurückzufordern. Der Enkel erlitt 1981, also 5 Jahre nach dem Tod des Großvaters, einen vom Drogenkonsum hervorgerufenen Schlaganfall und war ab diesem Zeitpunkt gelähmt und fast vollständig blind. Er lebte übrigens trotz des geizigen Großvaters bis an sein Lebensende im Jahr 2011 in großem finanziellen Reichtum, er war also zu keiner Zeit auf das Geld des Großvaters angewiesen.
  • Kommentar von Beatrix Grill:
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    Von nix kommt nix, damals gab's noch keine Telefonflat...
 

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