Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Sigmund Freud hatte krankhafte Angst vor Farnen.

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  • Kommentar von Saskia Gabler:
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    Die sind ja aber auch gefährlich... diese aggressiven Farne :P
  • Kommentar von Christian Menzel:
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    Tja und als erster Psychoanalytiker konnte er dies nicht über die Gegenübertragung auflösen. So'n Pech auch... ^^
  • Kommentar von Sabine Hagen:
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    Da war sicher seine Mutter dran schuld^^
  • Kommentar der Redaktion:
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    Diese Krankheit heißt übrigens »Pteridophobie«.
  • Kommentar von Peter Wondrak:
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    und todesangst von da "mama"....;)
  • Kommentar von Saskia Gabler:
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    Früher hatte ich Angst im Dunkeln. Wenn ich heute allerdings meine Stromrechnung sehe habe ich Angst vor Licht...
  • Antwort der Redaktion:
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    @Saskia Gabler:
    Angst vor Dunkelheit: Achluophobie
    Angst vor grellem Licht: Augophobie
  • Antwort von Saskia Gabler:
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    Vielen Dank ;)
    Auch wenn mein Kommentar eher als Scherz gemeint war :D
    Aber hier lernt man ja nie aus.
    Ich kenne noch die Anatidaephobie :D
  • Antwort der Redaktion:
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    .
    Angst zu sterben: Thanathophobie
  • Antwort der Redaktion:
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    Es heißt auf deutsch »Anatidenphobie« oder auf englisch »Anatidaephobia«. Und bevor mir das wieder jemand zuschickt (was bereits ein gutes Dutzens Leute allein in diesem Jahr gemach hat): Das steht schon seit 2009 in meiner Datenbank:
    http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2009-04-29.html
  • Antwort von Saskia Gabler:
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    Ist auf jeden Fall ne interessante Phobie :D
  • Antwort von Matze Cramer:
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    jede phobie is nutzlos
  • Kommentar von Mario Doll:
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    joah.. der hatte "Farnenflucht" *höhöhö
  • Kommentar von David Gausmann:
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    Diese Aussage hatte ich früher mal versucht im Internet zu überprüfen. Dabei konnte ich die Aussage nur in Foren und Seiten wie der Datenbank des nutzlosen Wissens finden.
    Gibt es für diese Aussage eigentlich irgendwelche Beweise?
  • Kommentar von Florian Hiske:
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    Bestimmt nicht. Ist hier alles eher lustig als faktisch
  • Kommentar von Jörg Wittler:
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    Was es nicht alles gibt!
  • Kommentar von Sabine Gabriel:
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    Wieso hatte er denn solche Angst vor einer harmlosen Pflanze?
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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