Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Im britischen Liverpool ist es verboten, eine weibliche Schaufensterpuppe im Schaufenster zu be- bzw. entkleiden, da Kinder Zeugen dieses obszönen Schauspiels werden könnten. Dort ist es Kindern auch verboten, unter die Kleidung einer Schaufensterpuppe zu lugen. Tun sie es trotzdem, können ihre Eltern dafür bestraft werden.

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  • Kommentar von Jonas Heitzer:
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    'Murica
  • Antwort der Redaktion:
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    Das »britische Liverpool« liegt aber nicht in »'Murica« sondern in Europa.
  • Kommentar von Sascha Etezazi:
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    Hustgrossbritannienhust
  • Kommentar von Jonas Heitzer:
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    Oh Gott, die Ortsangabe hab ich gar nicht gelesen, nur das Gesetz... :D
  • Kommentar von Laura Moon-Patrice Ha:
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    Und unter Röcke von echten Frauen zu gucken ist also erlaubt ? :D
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Klar... wenn sie es zulassen. Und wenn es erst unbemerkt geschieht und kind/man dann doch erwischt wird, gibts die gerechte Strafe: Ne Ohrfeige.
  • Kommentar von Daniel Scharfe:
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    Vielleicht?:-D
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Gibt es eigentlich auch bescheuerte Stadtgesetze bei uns im deutschsprachigem Raum oder es das eine Marotte der Briten und ihrer (ehemaligen) Kolonien?
  • Antwort der Redaktion:
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    http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2004-08-18.html
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Das ist nur deshalb bescheuert, weil es durch Bundesgesetz aufgehoben wird und deshalb nicht angewendet werden kann. Mal abgesehen davon, daß Hessen keine Stadt ist...
    In einigen sehr wenigen Fällen wäre dieses Gesetz allerdings sinnvoll.
  • Kommentar von Hannes Jacobi:
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    @jürgen: Todesstrafe in Essen, wenn ich mich recht erinnere...
  • Antwort von Lenny WF:
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    und hessen, beide aber durch deutsches GG unwirksam
  • Kommentar von Patrick Key:
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    vorallem sind das keine Schaufensterpuppen auf dem Bild xD
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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