Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von YPesch
    NEU: Backstage-Area
    In Washington ist es verboten, von Januar bis April Hasen zu fotografieren.

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  • Kommentar von Lorenz Frank:
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    inwiefern werden verstöße da sanktioniert?
  • Kommentar von Matt Reddy:
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    der Osterhase fühlt sich deswegen gestalkt
  • Kommentar von Simon Weßeling:
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    gibt es dafür auch ein grund ?
  • Antwort von Manuel Schmidtkunz:
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    Vielleicht wegen em Winterschlaf? Mir fällt jetz nix besseres ein =D
  • Antwort von Alex Bourne:
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    Die Bunny-Gewerkschaft
  • Kommentar von Jens Gassmann:
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    weswegen?
  • Kommentar von Matric Richter:
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    Das ist doch mal ein Gesetz! Da ist man doch stolz auf die gewählten Koryphäen der Innenpolitik *Koppschüttel*
  • Kommentar von Elias Langer:
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    Welches Washington???
  • Kommentar von Nicole Czienskowski:
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    also hallo ?! was ist denn das schon wieder ?!
  • Kommentar von Stefan Pußwald:
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    in welchen Washington? Whasington die Haupstadt oder der Bundesstaat Washington
  • Kommentar von Wolfgang Bellmann:
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    omg
  • Kommentar von Di Vdk:
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    Man könnte ja versehentlich den Osterhasen ablichten ;-)
  • Kommentar von Nitt Gashi:
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    Da habe ich mich wohl strafbar gemacht! :D :v
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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