Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Dr. Thorsten Vahl
    NEU: Backstage-Area
    Der Name »Inbus« ist ein Akronym aus »INnensechskant Bauer Und Schaurte«. Diese Firma brachte 1936 in Neuss (heute unter dem Namen »Textron« firmierend) die revolutionäre Schraube auf den Markt.

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  • Kommentar von André Hann:
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    Ich dachte immer es würde Imbus heissen. Jetzt weiss ich es besser. Also absolut nicht nutzlos. :-)
  • Antwort von Enni Ortega:
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    ging mir genauso !!!
  • Kommentar von Severin Spälti:
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    Brachte auf DEN markt *Klugscheissermodus aus*
  • Antwort der Redaktion:
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    Danke! Ich hab's soeben korrigiert.
  • Kommentar von Thomas van Ossky:
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    Ein Segen für den modernen Maschinenbau!
  • Kommentar von Nadine Albrecht:
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    das ding musste man einfach abkürzen :)
  • Kommentar von Friedrich Mélanie:
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    Ich geb dem Admin Recht :)
    Endlich mal ein 'Moralapostel' mit vernünftigen Argumenten!
    :D
  • Kommentar von Benjamin Hampel:
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    Das soll unnütz sein ? ..
  • Kommentar von Ben Schreiber:
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    Im Volksmund Imbus genannt..
  • Antwort von Igor Gabert:
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    In der Pöbelfresse 3:)
  • Antwort von Ben Schreiber:
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    Vielen Dank Igor für Deinen hilfreichen Kommentar! ;-)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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