Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Thomas Welti
    NEU: Backstage-Area
    In den EU-Ländern werden pro Jahr rund 9.000 Briefträger (Postboten) von Hunden gebissen.

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  • Kommentar von Thomas van Ossky:
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    da gefällt mir zu klicken ist schon etwas makaber :D
  • Antwort der Redaktion:
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    Du sollst auch nicht bewerten, ob dir gefällt dass Briefträger gebissen werden, sondern ob du findest, dass das ein guter Beitrag ist.
  • Antwort von Raymond Tibril:
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    Gefällt mir trotzdem :P
  • Kommentar von Inja Lara-Zantalla:
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    ....vielleicht sollten die Postboten weniger Rechnungen bringen, stattdessen ein paar Leckerbissen für den Bello ;-)
  • Antwort von Sven Pfuhl:
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    Soll das heißen das ein Hund eine Rechnung riechen kann? :-P
  • Antwort von Inja Lara-Zantalla:
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    Wenn sie Geld riechen können, warum dann nicht auch Rechnungen?
  • Antwort von Roman Anspach:
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    Ich weiß warum Hunde den Postboten beißen weil die Postboten an mehreren Häuser mit Hunden Post bringen verteilen sich die Hormone auf den Kleidungsstück und die Hund riechen das und stellen fest der Rivale ist da und dann beißt der Hund
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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