Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Karl Groth
    NEU: Backstage-Area
    Das kürzestmögliche Schachspiel das mit einem Matt endet, hat nur vier Züge: f2-f4, e7-e6, g2-g4, d8-h4 matt.

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  • Kommentar von Ralf Hantusch:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das kürzeste Matt gibt es in vier Variationen:
    1. f2-f4 e7-e6 2. g2-g4 Dd8-h4 matt
    1. f2-f4 e7-e5 2. g2-g4 Dd8-h4 matt
    1. f2-f3 e7-e6 2. g2-g4 Dd8-h4 matt
    1. f2-f3 e7-e5 2. g2-g4 Dd8-h4 matt
    Weitere vier Variationen können noch dadurch entstehen, dass man bei Weiß den ersten und zweiten Zug vertauscht.
  • Kommentar von Kevin Stricker:
    (von Facebook dupliziert)
    Und heisst Narrenmatt
  • Antwort von Sascha Wagner:
    (von Facebook dupliziert)
    oder auch Schäfermatt
  • Antwort von Kevin Stricker:
    (von Facebook dupliziert)
    Schäfermatt geht etwad anders. Da gewinnt 1) weiss und 2) wird mit der dame die vom läufer gedeckt ist nach 3 zügen matt gesetzt.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Drei Züge sind nicht möglich. Das früheste Schäfermatt ist im 4. weißen Zug. Allerdings kann auch schwarz ein Schäfermatt ausführen.
  • Antwort von Kevin Stricker:
    (von Facebook dupliziert)
    ja sry. hab den bauernzug vergessen
  • Kommentar von Moritz Papenfuß:
    (von Facebook dupliziert)
    beim letzten Zug hast einen Tippfehler ;)
  • Kommentar von Enes Brate:
    (von Facebook dupliziert)
    Schäfer matt.. Es geht auch in 3
  • Antwort von Aljoscha Deniz Jonsdotter:
    (von Facebook dupliziert)
    Würde bedeuten, dass Weiß in 2 seiner Züge gewinnt. Wage ich zu bezweifeln (weil ich weiß, dass das nicht geht). Wenn du meinst, dass Weiß/Schwarz 3 Züge machen darf, dann ist das langsamer als die insgesammt 4 Züge die genannt wurden.
  • Antwort von Enes Brate:
    (von Facebook dupliziert)
    Nein weiß in 3
  • Antwort von Felix Vonderbank:
    (von Facebook dupliziert)
    Es geht um die gesamtanzahl der Züge von weiß und schwarz. Da geht nicht weniger als vier
  • Kommentar von Jörg Möller:
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    Schäferzug !
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Falsch, das Schäfermatt ist etwas anderes und beinhaltet mind. 7 Züge.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Die Reihenfolge der weißen Züge spielt keine Rolle. Ebensowenig die Zugweite des F-Bauern - er muss nur gezogen werden.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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