Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Es wird pro Jahr mehr Monopoly-Geld gedruckt als echtes - weltweit.

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (06.05.2005)nachher (08.05.2005) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Stefan Grüssmer:
    (von Facebook dupliziert)
    Zählt der neue 5 auch als Monopoly-Geld?
  • Antwort von Martin Bayer:
    (von Facebook dupliziert)
    ja
  • Kommentar von Nicole Czienskowski:
    (von Facebook dupliziert)
    das ist echtes Geld ?!
  • Antwort von Nicholas Wimmer:
    (von Facebook dupliziert)
    das war nie die frage - geld ist geld auch wenns ned echt ist :)
  • Kommentar von Nicole Czienskowski:
    (von Facebook dupliziert)
    das war auf den neuen Fünfer bezogen aber du hast natürlich recht , Nicholas.
  • Kommentar von Robin Kram:
    (von Facebook dupliziert)
    in welcher weise wird denn gezählt....anzahl der scheine oder addierter wert der scheine unbeachtet der währung
  • Antwort von Jan Oskamp:
    (von Facebook dupliziert)
    da in teilen afrikas horrende inflation herrscht, wird es wohl die anzahl der scheine sein
  • Kommentar von Aymen Baghdadi:
    (von Facebook dupliziert)
    Das ist blödsinn
  • Antwort von Joshua Kst:
    (von Facebook dupliziert)
    Naja Monopoly-Geld ist nicht von der Inflation betroffen und auch sonst keine gültige Währung, also kann es gut möglich sein!
  • Kommentar von Frederik Rudolph:
    (von Facebook dupliziert)
    Seit dem Euro nicht mehr !!!!
  • Kommentar von Aymen Baghdadi:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich glaub nicht das mehr monopolie spiele gekauft werden als geld gedruckt wird, müsste ja schneller weggehen als warme semmeln
  • Antwort von Christoph Do:
    (von Facebook dupliziert)
    Es wird ja nur Geld mehr gedruckt als echtes, von kaufen war nicht die rede ;)
  • Kommentar von Fabien B. Rousseau:
    (von Facebook dupliziert)
    "eine cola bitte." "ist pepsi ok?" "ist monopoly-geld ok?"
  • Kommentar von Aymen Baghdadi:
    (von Facebook dupliziert)
    Ja wenns nicht gebraucht wird wieso sollte es dann gedruckt werden? :)
  • Kommentar von Nicole Makascian:
    (von Facebook dupliziert)
    Glaub ich aufs wort...ich hab ja auch mehr monopoly geld als echtes...
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Du vielleicht, aber der Hoeneß z.B. hat mehr echtes Geld. Und ein Teil davon gehört eigentlich uns... als Steuerzahler.
  • Kommentar von Elly Stone:
    (von Facebook dupliziert)
    andersrum wär es erstaunlicher xD
  • Kommentar von Karin Wittek:
    (von Facebook dupliziert)
    Bei monopoly gibts doch eig keine scheine oder?
  • Kommentar von Ben Von Nukular:
    (von Facebook dupliziert)
    und lego stellt die meisten autoreifen her
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite