Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Es ist in Kanada strengstens verboten, ohne »lebenssicherndes Gerät« aus einem Flugzeug zu springen.

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  • Kommentar von John Parker:
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    ist das woanders erlaubt?
  • Kommentar von Max Reimann:
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    und was ist die strafe, wenn mans macht ? wird nichts nützen
  • Antwort von Nils Ha:
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    ..Selbstmord ist in manchen Staaten ja auch verboten und wird mit Todesstrafe bestraft :D
  • Antwort von Max Reimann:
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    gibt echt komische leute, hm ? :D
  • Kommentar von Niclas Scholz:
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    das wurde nur wegen Jackass verboten hahaha
  • Kommentar von Maurice Meyer:
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    Und wenn das Flugzeug nicht in der Luft ist, sondern auf dem Boden steht und man dann raus springt?
  • Kommentar von Manuela Klotz:
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    Bestimmt mit Lebenslang bestraft :D
  • Kommentar von Alexius Lungo:
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    Was genau fällt alles unter lebenssicherndes Gerät?
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Ein Minensuchgerät, ein Ruderboot, ein Kompass...
  • Antwort von Alexius Lungo:
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    Ein Dosimeter ? Ginge das auch?
  • Kommentar von Conny Ebert:
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    Wie uncool....;)
  • Kommentar von Jörg Wittler:
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    Zuwiderhandlungen werden mit dem Tod bestraft. ;)
  • Kommentar von Charles Harpers:
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    Sehr vernünftig
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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