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    Ein schwer arbeitender Erwachsener schwitzt bis zu 15 Liter am Tag.

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  • Kommentar von Ruben Neumann:
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    Sicher, dass ihr kein Komma vergessen habt? :D
  • Antwort von Murat Göksu:
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    Scheint alles korrekt zu sein!
  • Antwort von Markus Kessler:
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    ja da fehlt ein Beistrich, sonst wären die meisten Schwerarbeiter schon tot^^
  • Antwort von Ruben Neumann:
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    Man würde 15 liter durch trinken und nahrung generell gar nicht aufnehmen können :D
  • Antwort von Philipp Nürnberg:
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    1,5 Liter entspricht, glaube ich, ungefähr dem, was man in der Nacht schwitzt.
  • Antwort von Tassilo BePunkt:
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    15 Liter kann durchaus hin kommen. Ich habe vor 3 oder 4 Jahren bei meinem Vater im Sommer gearbeitet und dort etwa 7 Liter getrunken. Ich war danach immer noch leicht dehydriert...
  • Antwort von Markus Kessler:
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    Prinzipiell ist es schon möglich, so viel zu trinken, aber durch den Schweiß geht ja nicht nur Wasser sondern auch vor allem Salz und andere Stoffe verloren. Außerdem muss man erst mal versuchen überhaupt so viel zu trinken.
    Ich glaube eher, dass jemand die Menge genommen hat, die ein Mensch höchstens in einer Stunde schwitzen kann und es auf 24 Stunden aufgerechnet hat. Das heißt aber nicht, dass man das praktisch auch wirklich tut.
  • Antwort der Redaktion:
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    @Markus Kessler: In meiner Studentenzeit habe ich in den Ferien im Hochsommer 1983 bei 37°C im Straßenbau gearbeitet und unter anderem in der prallen Sonne 180°C heißen Asphalt aufgebracht und verdichtet. Damals habe ich innerhalb von 8 Stunden auch knapp 10 Liter getrunken und wieder rausgeschwitzt. Hätte ich auch noch Überstunden gemacht wäre ich vermutlich auch auf die 15 Liter gekommen. Aber das noch länger als 8 Stunden lang zu machen hätte ich nicht geschafft. Da wäre ich zusammengeklappt.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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