Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Das Gebrüll eines Löwen kann man aus mehr als 8 km Entfernung hören.

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (21.04.2005)nachher (23.04.2005) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Sascha Werner:
    (von Facebook dupliziert)
    für alle safari-touristen eher nützlich als nutzlos :D
  • Kommentar von Dan Sterk:
    (von Facebook dupliziert)
    Bin davon schon geweckt worden :D
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Liegt daran, was zwischen dem Brüllendem Löwen und dem "Zuhörer" ist. Ich kann mich nicht erinnern, je einen Löwen ausserhalb des Zoo gehört zu haben. Und von den Löwen bis zum Eingang waren es ganz sicher keine 8 km.
  • Antwort von Dan Sterk:
    (von Facebook dupliziert)
    vielleicht brüllen die im Zoo auch einfach nicht :D
  • Antwort von Franz Hans:
    (von Facebook dupliziert)
    die Umgebung in dem der Zoo steht hat auch keine riesige fast freie fläche wie die savanne?
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Deshalb sag ich ja, es kommt darauf an, was zwischen dem Löwen und dem Hörenden ist.
  • Kommentar von Dennis Michalke:
    (von Facebook dupliziert)
    nur in der steppe oder, den ich bin von den löwen im hagenbeks tierpark nur nur 3 km entfernt und hör die nie ;-)
  • Kommentar von Chris P. Bacon:
    (von Facebook dupliziert)
    Hier in grömitz brüllt echt gerade der Löwe im Zoo - vor schreck erstmal teressentür verbarikadiert
  • Kommentar von Donya Said:
    (von Facebook dupliziert)
    ich kann sogar autos hören
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite