Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Alle Hühner dieser Erde legen pro Jahr etwa 400.000.000.000 Eier.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (01.04.2005)nachher (03.04.2005) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von SW:
    (per E-Mail eingelangt)
    Weltweit werden pro Sekunde 1,75 Mio. Eier gelegt. Das sollten dann 55.188.000.000.000 Eier pro Jahr sein.
  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Die 400 Mrd pro Jahr entsprechen täglich 0,17 Eiern pro Mensch, also alle 6 Tage ein Ei für jeden Menschen auf diesem Planeten. Die von SW genannte Zahl (ca. 55,2 Billionen Eier pro Jahr) entsprechen pro Tag rund 23 Eiern für jeden einzelnen Menschen. Ich halte die erste Zahl für wesentlich realistischer als die zweite.
  • Kommentar von Richard Marx:
    (per E-Mail eingelangt)
    Der Denkfehler der Anmerkung der Redaktion liegt jedoch darin, dass sie nur die pur vom Menschen verspeisten Eier berücksichtigt, wenn sie die erste Zahl für wahrscheinlicher hält. Hierbei werden jedoch die Eier, die in Produkten wie Brot, Nudeln etc. verarbeitet werden, sowie die Eier, aus denen tatsächlich Hühner schlüpfen, sei es nun zur Schlachtung oder Hühnerzucht, vollkommen vernachlässigt. Ich denke also, dass eine pro-Kopf-und-Tag-Summe von 23 Eiern je Mensch beim ersten Lesen als unwahrscheinlich erscheint, beim genaueren Nachdenken jedoch durchaus real sein könnte.
  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Ich liege sicher nicht weit von der Wahrheit entfernt, wenn ich folgendes annehme:
    1.) Weniger als 1 % aller Hühner leben in freier Wildbahn. Die von diesen Hühnern gelegten Eier sind also vernachlässigbar.
    2.) Weniger als 10 % aller gelegten Eier werden verwendet, um neue Hühner großzuziehen. Damit reduzieren sich die 23 oben genannten Eier auf 20 bis 21.
    3.) Mehr als 75 % aller Eier, die in Nudeln, Kuchen, Brot, u.s.w. verschwinden, werden – eben in Form der genannten Speisen – von Menschen verzehrt. (Der Rest landet, nachdem man daraus Nudeln u.s.w. gemacht hat, auf dem Müll). Von den 20-21 Eiern bleiben dann noch immer mehr als 16, die jeder Mensch täglich essen müsste.
    4.) Ungefähr jeder zweite Mensch kommt niemals (oder nur sehr selten) in den Genuss von Hühnereiern oder Speisen, in denen Eier enthalten sind. Das bedeutet, dass die eieressende Hälfte der Menschheit auch die Eier essen muss, die bisher den Nichtessern zugerechnet war. Also mehr als 32 Eier pro Tag.
    5.) Wenn man die gesamte Nahrung, die ein Mensch im Lauf eines durchschnittlichen Tages zu sich nimmt, in Eier-Äquivalente umrechnet, kommt man auf höchstens 10 Eier pro Tag.
    Das alles legt den Schluss nahe, dass die 1,75 Mio Eier pro Sekunde mindestens um den Faktor 3 zu hoch geschätzt ist. Nachdem die menschliche Nahrung aber nicht ausschließlich aus Eiern besteht, ist diese Zahl sogar um mindestens das 10- bis 20-fache zu hoch gegriffen, womit man aber schon in große Nähe zur erstgenannten Zahl (400 Milliarden Eier pro Jahr) kommt.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite