Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Hasen können sich nicht übergeben.

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  • Kommentar von Patrick Gläser:
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    soweit ich weiß können das Pferde auch nicht?!
  • Kommentar von Betty G. Röllheimer:
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    manche schon ;)
  • Kommentar von Katharina Melter:
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    hat auf jedenfall vorteile...
  • Kommentar der Redaktion:
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    Eine ganze Reihe von Tieren kann sich nicht übergeben (Hasen, Ratten, Pferde ...). Ich glaube mittlerweile sogar, dass die Fähigkeit, sich den Inhalt des Magens nochmals durch den Kopf gehen zu lassen, eher die Ausnahme als die Regel im Tierreich ist.
    In meiner Datenbank stehen auch mehrere Beiträge zu diesem Thema. Im Zuge der Überarbeitung der Datenbank werde ich diese vielen Einzel-Beiträge zu einem einzigen Beitrag zusammenfassen.
  • Kommentar von Thomas Katzer:
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    in gewissen situationen ist das einfach sinnvoll, vor allem für lebewesen, die zu alkoholgenuss neigen :-)
  • Kommentar von Lucas Werkmeister:
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    Pferde können sich durchaus übergeben - nur eben nicht durch das Maul, sondern durch die Nüstern.
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Thomas: Es gibt eine Tierart (wenn ich mich nicht irre eine Fledermausart, aber darauf würde ich jetzt nicht wetten), die sich hauptsächlich von vergorenen Früchten ernährt. Diese Tiere trinken kein Wasser, sondern nehmen eigentlich ausschließlich sowas wie Obst-Bowle zu sich. Sie neigen also zu ganz beträchtlichem Alkoholkonsum, werden aber erstaunlicherweise aber nicht betrunken. Ob diese Tiere kotzen können weiß ich nicht, aber wenn, dann hat das sicher nichts mit dem Alkoholkonsum dieser Tiere zu tun.

    Sich zu übergeben, ist ein Überlebensmechanismus des Körpers um Gifte loszuwerden, die dem Körper sonst schaden würden. Wer also kotzen muss, war in den meisten Fällen vorher so grenzenlos dämlich, sich selbst zu vergiften.
    Dieser Reflex kann aber nach Einsetzen der ersten Vergiftungssymptome ausbleiben, so dass dann das Gift im Körper bleibt und weiter seine Wirkung ausüben kann. Für leider sehr viele Menschen hat das schon den Tod bedeutet. - Mitleid habe ich mit diesen Leuten keines, weil jeder, der freiwillig, und um die Folgen wissend, Gift konsumiert, in Kauf nimmt, daran zugrunde zu gehen.
  • Kommentar von Lucas Werkmeister:
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    Viele andere Tiere sind Alkohol ebenfalls nicht abgeneigt. Wenn man eine Schale Apfelwein oder ähnliches in den Garten stellt, werden sich verschiedene Tiere daran laben. Während Schmetterlinge danach torkelnd fliegen, ertrinken Schnecken meist darin.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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