Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Pinguine können bis zu 2 m hoch springen.

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  • Kommentar von Kamber Atas:
    (von Facebook dupliziert)
    das ist echt nutzlos :D
  • Kommentar von Vitali Unrau:
    (von Facebook dupliziert)
    Einige Arten koennen aus dem Wasser heraus sogar bis zu 12 Meter hoch springen!
  • Kommentar von Phaleg Gone:
    (von Facebook dupliziert)
    Rekordverdächtig... :P
  • Kommentar von Anneliese Schmidt:
    (von Facebook dupliziert)
    abgefahren...!
  • Kommentar von Matthias Lieble:
    (von Facebook dupliziert)
    unerwartete Info ^_ ^
  • Kommentar von Daniel Wegner:
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    cool xD
  • Kommentar von Martin Wnnd:
    (von Facebook dupliziert)
    aber ncih aus dem stand
  • Kommentar von Patricia Lang:
    (von Facebook dupliziert)
    haben die überhaut Beine?
    bei denen sieht das so aus als wärn die beine am ,ich sag mal, hintern
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Patzä: Ja, das was wie Füße aussieht sind die Füße. Diese befinden sich an den unteren Enden der Beine. Am oberen Ende der Beine befindet sich der Hintern.
    Ist denn das bei dir irgendwie anders?
  • Kommentar von Patricia Lang:
    (von Facebook dupliziert)
    gemein.. ich seh die sachen halt anders als andre leute...
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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