Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Eine Ameise hat einen genauso guten Geruchssinn wie ein Hund.

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  • Kommentar von Marco Pagliero:
    (per E-Mail eingelangt)
    Ich finde ein Hund riecht viel schlimmer als eine Ameise, besonders wenn er nass ist.
  • Kommentar von Thomas Turek:
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    Ich finde diese Info eher faszinierend.
  • Kommentar von Stefa Pavesio:
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    außer der hund ist nass, dann stinkt er ziemlich.
  • Antwort von Marco Lüftner:
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    Dein Ernst ?! -.-
  • Antwort von Sabrina Fimm:
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    Also, ich fand den gut xD.
  • Antwort von Stefa Pavesio:
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    24 leute fanden das gut...warum, ist mir unerklärlich :D
  • Kommentar von Stefa Pavesio:
    (von Facebook dupliziert)
    :D
  • Kommentar von Medi Huwe:
    (von Facebook dupliziert)
    Also stinken sie?
  • Kommentar von Inja Lara-Zantalla:
    (von Facebook dupliziert)
    hmm und stinkt sie bei Regen auch wie (m)ein Hund?? "grins"
    schon interessant, Armeisen sind eh sehr faszinierende Tiere
  • Kommentar von Karsten Langenfeld:
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    wer riecht denn bitte an ameisen
  • Kommentar von Lennart Eisenbrückner:
    (von Facebook dupliziert)
    Ist das euer ernst? Natürlich ist der ausgeprägte Geruchssinn gemeint
  • Antwort von Sabrina Fimm:
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    Das ist doch klar. Nur macht es einfach viel zu viel Spaß, jemanden wegen Zweideutigkeiten auf's Korn zu nehmen x)
  • Kommentar von Marco Schneidewind:
    (von Facebook dupliziert)
    Lassen sich bestimmt gut beim zoll als drogenschnüffler einsetzen... Eimer voll ins auto kippen und gucken wo sie hinrennen ;-)
  • Kommentar von Angela Zollinger:
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    Iris gits ächt so chlini mantrailingsgschirr? 😉😄
  • Antwort der Redaktion:
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    @Angela Zollinger: Dies ist eine deutschsprachige Seite. Da die Seite eine österreichische Seite ist, wird österreichisches Hochdeutsch bevorzugt. Bundesdeutsches Hochdeutsch und Schweizerisches Hochdeutsch werde ebenfalls geduldet.
    Dialekte sind aber zu vermeiden, weil solche Äußerungen nur in einem geographisch begrenzten Raum verstanden werden, das Internet aber grenzenlos ist.
  • Kommentar von Henning Cts:
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    was nun gemeint ? ich hätte auch gedacht es wäre der Geruchssinn aber iwie ist das sehr ungenau formuliert
  • Kommentar von Julian Wischert:
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    Im Vergleich zu Körpergröße oder allgemein ? Gleiche Distanz usw.?
  • Kommentar von David Huss:
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    Und schmeckt hervorragend mit einem guten Bordeaux.
  • Kommentar von Sabrina Fimm:
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    Eau du l'Ameise?
  • Kommentar von Julian Deal:
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    Wie ist das möglich? Wie können all diese verschiedenen Geruchsrezeptoren in dieses Ameischen passen und wo werden die Signale verschaltet? Denn deren Gehirn hat "nur" 250.000 Nervenzellen, da bleibt doch nicht viel Platz für den Geruchssinn. Zu faszinierend. ._.
  • Kommentar von Angela Zollinger:
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    @ Datenbank des nutzlosen Wissens
    Auf hochdeutsch; ob es wohl so kleine Mantrailing-ausrüstungen gibt
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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