Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Die Bank in Vernal, Utah wurde aus Ziegeln gebaut, welche per Post geliefert wurden; jeweils sieben Ziegel pro Päckchen. Man hatte festgestellt, das diese Variante billiger war, als sich die Ziegel per Schiff aus Salt Lake City kommen zu lassen.

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  • Kommentar von Fáolan Hágalaz Wolfsblût:
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    sieben*
  • Antwort der Redaktion:
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    Danke, hab's gerade korrigiert.
    Übrigens kann jeder alle Beiträge im Original korrigieren, nämlich in der Backstage-Area der Datenbank des nutzlosen Wissens: http://wissen.schoelnast.at/backstage/
  • Antwort von Jacqueline Anselm:
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    und "man hatte festgestellt, DASS diese.." :)
  • Kommentar von Pascal Link:
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    Schlau :D Aber wie viele Päckchen waren das im Endeffekt? Die armen Postboten!
  • Kommentar von Holger Theil:
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    Rechengenies
  • Kommentar von Sven-Erik Prüfer:
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    Tobias Grünbeck ich baue mein Haus
  • Kommentar von Jacob Kuhlmeier:
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    So ist das im Leben - Sinnvoll ist nicht immer auch Besser... *g*
  • Kommentar von Gerhard Weiss:
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    Das bedeutet ja wohl eindeutig, dass die Post an diesen Paketen nicht wirklich was verdient hat. Außerdem sind in Google Maps nicht wirklich schiffbare Flüsse zu erkennen.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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