Datenbank des nutzlosen Wissens
  • angeregt durch eine Zusendung von Timm Droste
    NEU: Backstage-Area
    Im deutschen Duden steht, dass das Partizip II von »winken« »gewinkt« lautet. Ausdrücklich wird dort die Form »gewunken« als falsch gebrandmarkt: »Ihr habt nicht zurück gewunken« ist in Deutschland falsch! In Österreich ist diese Form hingegen ganz legal, denn im Österreichischen Wörterbuch werden beide Formen gleichberechtigt nebeneinander erlaubt.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (24.01.2005)nachher (26.01.2005) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Naja, dort wo man Quark statt Topfen isst, wo Aprikosenkonfitüre statt Marillenmarmelade auf den Tisch kommt und wo man eine Schorle statt eines G'spritzten trinkt, dort kann ich mir schon vorstellen, dass man einander zugewinkt hat. Ich habe bisher jedenfalls immer gewunken. ;)
  • Kommentar von Yulia Ra:
    (von Facebook dupliziert)
    Das zerstört gerade meine Welt. Aber nur ein bisschen. (:
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite