Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Napoleons Penis wurde nach seinem Dahinscheiden abgeschnitten und bei Sotheby’s als »kleines, verschrumpeltes Objekt« versteigert. Ein amerikanischer Urologe hat ihn für 3.800 Dollar erworben.

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  • Kommentar von Kevin Klatt:
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    das ist echt mal nutzloses wissen
  • Antwort von Philipp Dür:
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    mission accomplished
  • Kommentar von Ian Kuckelt:
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    heute is der doch in irgendeinem museum^^
    durchmesser: irgendwas mit nem halben cm
  • Antwort von Stefa Pavesio:
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    ich glaube nach fast 200 jahren sähe dein bestes stück auch nicht mehr sehr "beeindruckend" aus... :D
  • Antwort von Ian Kuckelt:
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    jaa, vermutlich :D

    aber seiner wurde konserviert^^
    also sollte er in fast orginalgröße sein :DDD
  • Kommentar von Merlin Maifreund:
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    Bei Informationen wie diesen bin ich immer auf offizielle Quellen gespannt, welche diese Information untersuchen bzw die Wahrheit bestätigen ...
  • Antwort von Melanie Arlt:
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    http://www.intimatemedicine.de/interessant/wer-hat-napoleons-penis/
  • Antwort von Merlin Maifreund:
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    Was ich damit gemeint habe, ist ein nachhaltiger Beweis wie z.B. genetische Untersuchungen (nach so einer Zeitspanne warscheinlich durch andere Wege erreichbar).
    Natürlich ist sowas nachhaltig und mit den Artikeln (von denen es sicherlich mehr gibt) glaubhaft nur ist mir bei solchen ein weeeenig absurderen Informationen eine weitgehender Beweis als "Er soll [...] erworben haben" wichtig.
    ... Ich kaufe das jetzt aber mal ab :D
  • Kommentar von Natalie Dahmen:
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    wollt grad fragen.na ja, aber die antoinette hat sich anscheinend nach ihm verzerrt.
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    Sein Glück: NACH dem Dahinscheiden :)
  • Kommentar von Peter Loeffler:
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    ...verzerrt ... ;)
  • Kommentar von Lazarus Hilfswerk Liechtenstein e.V.:
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    und wo ist der heute?
  • Kommentar von Laura Schröder:
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    Ein amerikanischer Urologe hat für 3.800 Dollar Napoleons Penis erworben....
  • Kommentar von Klara Kopf:
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    Uh das ist harter Tobak.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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