Datenbank des nutzlosen Wissens
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    NEU: Backstage-Area
    Die Behauptung, Kühe könnten nicht schwimmen, ist falsch. Spätestens seit man in unzähligen Wildwestfilmen gesehen hat, dass riesige Rinderherden durch tiefe Flüsse mit gefährlichen Strömungen schwimmen, weiß man auch in Europa, dass Rinder zwar nicht wirklich gut, aber eben doch schwimmen können.

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  • Kommentar von Christoph Gäng:
    (per E-Mail eingelangt)
    Falsch! Es ist tatsächlich so, dass der Schließmuskel im After einer Kuh nicht schließbar ist. Ob das bei Stieren, Rindern oder Büffeln auch so ist kann ich nicht sagen, jedoch »laufen Kühe mit Wasser voll« wenn sie sich zu tief in Gewässer begeben.
  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Meine Großeltern hatten Kühe, und ich kann bezeugen, dass ihre Schließmuskel ebenso dicht abschließen wie bei allen anderen Säugetieren. Wäre das nicht so, würde die Exkremente, die bei Rindern ja auch recht flüssig sind, ja ständig heraus rinnen. Wieder kann ich durch eigenes Erleben bezeugen, dass dies definitiv nicht der Fall ist.
    Doch selbst wenn in eine Kuh Wasser einlaufen würde: Davon könnte sie niemals untergehen! Wasser wiegt in Wasser nämlich genau gar nichts. Mach mal folgendes Experiment: Fülle zwanzig Luftballons mit je 4 Liter Wasser. Steige dann in einen Swimmingpool und befestige diese zwanzig Ballons mit insgesamt 80 Litern Wasser fest an deinem Körper. Du wirst zwar in deiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt sein, aber du wirst davon garantiert nicht nach unten gezogen. Warum sollte das ausgerechnet bei einer Kuh anders sein?
  • Kommentar von Tobias Rudolf:
    (per E-Mail eingelangt)
    Der letzte Teil stimmt, meiner Meinung nach, so nicht. Ich bin zwar kein Physiker, aber ich glaube, es kommt hierbei darauf an, was das Wasser verdrängt, bzw. auf dessen Dichte. Wenn das Wasser z.B. Luft aus dem »Inneren« der Kuh verdrängt, so ändert sich tatsächlich die Dichte der Kuh und sobald diese über der Dichte des Wasser liegt, sinkt sie (wenn man von Schwimmbewegungen absieht). Einfach ausgedrückt schwimmt ein Gegenstand, wenn sein Gewicht geringer ist, als das Gewicht des Wassers, das er verdrängt. Deshalb funktioniert auch das Experiment mit den Wasserballons. Eine Glasflasche z.B. wird mit Luft gefüllt in der Regel schwimmen. Ersetzt man die Luft durch Wasser, wird sie sinken.
  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Lebende Kühe sind innen nicht hohl. Hinter dem Afterschließmuskel befindet sich kein großer luftgefüllter Hohlraum, aus dem man Luft herausdrängen könnte, sondern ein mit Verdauungsresten gefüllter Darm, der wiederum von anderen Organen (Blase, Nieren, Magen, Leber, u.s.w.) umgeben ist. Die geringen Gasmengen, die sich als Produkt der Verdauung im Darm befinden, werden durch allfällig eindringendes Wasser ebenso wenig aus der Kuh ausgetrieben wie die Luft, die in der Lunge enthalten ist. Nachdem die Dichte einer lebenden Kuh ziemlich genau der Dichte von Wasser entspricht (das trifft übrigens auf alle lebenden Säugetiere zu), ändert einlaufendes Wasser kaum etwas an der Dichte der Kuh.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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