Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In den meisten Reklamen stehen die Uhren auf 10:10 Uhr.

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  • Kommentar von Sarah:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das stimmt. Das soll freundlicher wirken als z.B. wenn sie auf 4 Uhr 40 stehen würden. Die Uhren »lächeln« quasi.
  • Kommentar von Patrick:
    (per E-Mail eingelangt)
    Ja, das mit dem Lächeln stimmt. Das wirkt wie ein Smily. Wenn die Uhren auf 20 nach 8 stehen würden, würde das aussehen ... na scheiße halt. Probierts halt einfach mal alle aus und die die eine digitale Uhr haben gehen sich jetzt ein wi... Ne Spaß die müssen sichs halt vorstellen. So ganz einfach.
  • Kommentar von Stefan Rhiem:
    (per E-Mail eingelangt)
    Uhren werden immer mit der Uhrzeit 10 nach 10 zum Verkauf angeboten, weil so erstens die 12 zu sehen ist, welche auf den meisten Uhren eingetragen ist, und zweitens die Zeiger einen Winkel bilden, der den Eindruck vermittelt, die Uhr »lächle« einen an!
    Anmerkung von Robert L.
    Einige Uhren stehen auch auf »zehn vor zwei«.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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