Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In Milford, Massachusetts ist es verboten, durch Autofenster zu spähen.

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  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Das nennt man dann "schutz der Privatsphere". Da legt man in den USA viel Wert drauf. Die würden nie kontrollieren, was andere tun, weder auf der Strasse, noch vor Geldautomaten oder vielleicht im Internet.
  • Antwort von Michael Stöckle:
    (von Facebook dupliziert)
    *Privatsphäre
  • Antwort von Robin Maurice Black:
    (von Facebook dupliziert)
    Hm,was war das nochmal? NSA Skandal? Natürlich würde diie USA niemals andere ausspionieren, neeeeein die USA doch nicht.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Sag ich doch. Die USA doch nicht.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    In welche Richtung eigentlich?
  • Kommentar von Sebastian Spieler:
    (von Facebook dupliziert)
    Wenn die Scheibe unten ist?
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite