Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Kinder über 3 Jahre dürfen in Virginia nicht im Bett ihrer Eltern schlafen. Verstöße gegen dieses Gesetz können mit bis zu 5 Jahren Haft geahndet werden.

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (28.12.2004)nachher (30.12.2004) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Bérn d'Evêr:
    (von Facebook dupliziert)
    vllt gesetz das den missbrauch von kindern ein wenig eindämmen sollte?
  • Kommentar von Thomas Hunger:
    (von Facebook dupliziert)
    genau, 2 jährige darf man in virginia nämlich missbrauchen.
  • Kommentar von Erol Kartal:
    (von Facebook dupliziert)
    haha kommen dann die eltern oder das kind ins gefängnis?^^
  • Kommentar von Phaleg Gone:
    (von Facebook dupliziert)
    Sinnfreies Gesetz. Ich wüsste nicht, wie man das überhaupt überprüfen soll, ohne Hausfriedensbruch zu begehen.
  • Kommentar von Eric Schwarz:
    (von Facebook dupliziert)
    Auch hier in Köln ist es seit 1903 verboten Hunde ins Bett mitzunehmen ausser dem Hund wurde vom Tierarzt Flohfreies Fell
    bescheinigt ;-))
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite