Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Menschen und Schweine sind die einzigen Lebewesen, die einen Sonnenbrand bekommen können.

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  • Kommentar von eva:
    (per E-Mail eingelangt)
    Stimmt nicht. Katzen mit weißen Ohren können an selbigen auch Sonnenbrand bekommen.
  • Kommentar von Carola:
    (per E-Mail eingelangt)
    Auch weiße Hunde mit hellen Nasen, wie z.B. weiße Pitbull-Terrier, können auf selbiger Sonnenbrand bekommen!
  • Kommentar von Sandra:
    (per E-Mail eingelangt)
    Auch Pferde können Sonnenbrand kriegen - siehe meine Stute auf der hellen Nase!
  • Kommentar von DonRolfo:
    (per E-Mail eingelangt)
    Sogar Pflanzen können einen Sonnenbrand kriegen, wenn sie zunächst in einem Treibhaus oder einer Wohnung gehalten werden und dann in die Freilandhaltung kommen. Die Pflanzenteile werden halt nicht rot, sondern je nach Stärke entweder gelb oder sterben sogar ab.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite