Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In der kanadischen Provinz Nova Scotia ist es verboten, seinen Rasen während eines Regenschauers zu wässern.

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  • Kommentar von Lukas Break:
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    macht sinn im zuge der resourcenknappheit
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Wasserknappheit in Kanada?
  • Kommentar von Karin Stadler:
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    wer macht sowas denn ?
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Viele Leute. Die meisten von denen haben Sprinkleranlagen mit Zeitschaltuhr. Und wenn es dann 16.00 ist und es regnet, geht die Anlage trotzdem los.
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    eins der wenigen sinnlos klingenden sinnvollen Gesetze, die man so liest...
  • Kommentar von Jürgen Jakli:
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    Wie hast du dieses Bild gefunden ? ^^
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Jürgen Jakli: Das sind zwei Bilder. Das eine zeigt einen Rasen am Waldrand der bewässert wird. Auch das Laub am rechten Bildrand gehört zu diesem Bild. Das andere zeigt Regen, der vor einem schwarzen Hintergrund senkrecht nach unten fällt. Ich habe einfach beide Bilder übereinander gelegt.
    Gefunden habe ich beide Bilder mit der Bildersuche von Google.
  • Antwort von Jürgen Jakli:
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    Ok , coole Sache, dacht schon das es nicht so leicht ist ein Bild zufinden, wo Rasenbwässert wird wärend es regnet ^^
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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