Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In der Schweiz herrscht an hohen Feiertagen, wie Weihnachten, Ostern, Bettag etc. ein Tanzverbot. Das Tanzverbot an den jeweiligen Vorabenden wurde unterdessen aufgehoben.

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  • Kommentar von dennis:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das stimmt überhaupt nicht. Wir gehen am 24.12. und 25.12. immer in riesige Clubs... und tanzen uns die Füße wund! grüsse aus der Schweiz.
  • Kommentar von Florian Fischer:
    (per E-Mail eingelangt)
    Dieses Tanzverbot trifft eher auf Deutschland zu; zumindest aber auf Bayern. Die ganz genaue Regelung ist mir auch nicht geläufig zumal erst vor kurzem eine Verschärfung diskutiert wurde. Ich glaube: Tanzverbot von 00:00 bis 23:59 Uhr.
  • Kommentar von Felix:
    (per E-Mail eingelangt)
    Auch hier in München ging an den erwähnten Tagen die Post ab. Die Discos waren ziemlich gefüllt und meine Stammdisco ebenso. Diese Regelung war wohl eher vor 20 Jahren.
  • Kommentar von Jan Degener:
    (per E-Mail eingelangt)
    Also ich komme aus Nürnberg und bei uns, und soweit ich weis gilt das für ganz Bayern, ist es am Karfreitag verboten Musik zu spielen. Wenn man am Donnerstag vorher in die Disko geht, dann müssen die ab 24:00 Uhr die Musik ausmachen! Deswegen geht da eigentlich niemand in die Diskos.
  • Kommentar von Manfred Fuernrohr:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das Tanzverbot in Bayern (Deutschland?) besteht tatsächlich auch heute noch, und zwar meines Wissens nur an diesen Tagen: Karfreitag, Karsamstag, Volkstrauertag, Totensonntag und Buß- und Bettag. Diese werden stille Feiertage genannt. Discos u.ä. dürfen zwar öffnen, müssen aber angemessene Musik spielen. Das Tanzverbot gilt meist zwischen 3 Uhr früh und 24 Uhr.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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