Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Einem alten russischen Gesetz zufolge muss ein Zug anhalten, wenn sich entlang der Trasse ein schlafender Mensch befindet und solange warten, bis dieser sein Nickerchen beendet hat.

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  • Kommentar von Nicholas Wimmer:
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    Besser warten als drüberfahren.
  • Kommentar von Shane Klasen:
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    Alwin , musste ein Zug schon mal wegen dir anhalten?😅
  • Kommentar von Markus Uessem:
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    ...wenn's mit dem Bremsweg passt...
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Das wirft Fragen auf...
    1. "Einem alten russischen Gesetz..." - Wie alt? 70 Jahre? 100 Jahre? 200 Jahre?
    2. "...bis dieser sein Nickerchen beendet hat." Darf man ihm helfen, daß Nickerchen zu beenden?
    3. Und muss man kontrollieren, ob es ein Nickerchen ist oder im Zweifelsfall warten, bis Maden anzeigen, daß es kein Nickerchen ist.
  • Kommentar von Jung Mathias:
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    Was aber,wenn dieser schlafende Mensch sich nicht mehr in den Armen Morpheus',sondern des Todes befindet? Wie soll dann verfahren werden?
  • Kommentar von Gregor Pasek:
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    Gesetze gegen das Saufen haben die Lebenserwartung in Russland um durschnittlich 3 Jahre erhoeht...
  • Kommentar von Peter Hermann:
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    Komisches Gesetz. Personen,die auf Gleisen liegen, sollte man umgehend verlagern - aus der Gefahrenzone bringen! Und gegebenenfalls Erste Hilfe leisten!
  • Kommentar von Brigitte Zimmermann:
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    Sehr anständig!
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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