Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Die einmilliardste Nachkommastelle von Pi ist Neun.

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  • Kommentar von David Dyjas:
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    Jaja das kann man jetzt auch wissen ne du sippi
  • Kommentar von Julian Wischert:
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    Bis dahin is doch Grundwissen
  • Kommentar von Aljoscha Deniz Jonsdotter:
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    Quelle? ;)
  • Antwort von Tassilo BePunkt:
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    Rechne nach...
  • Antwort der Redaktion:
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    @Aljoscha Deniz Jonsdotter: Eine von vielen Quellen ist diese Seite: http://bellard.org/pi/pi2700e9/pidigits.html
    Dort stehen zwar nicht alle Ziffern die bisher berechnet wurden (warum erkläre ich weiter unten), aber viele Ausschnitte mit einer Länge von je 2*50 Dezimalziffern, darunter findet man auch die Ziffern rund um die milliardste Nachkommastelle.
    Andere Quellen findest du indem du alle 10 Ziffern die im Bild zu sehen sind in eine Suchmaschine eingibst und vielleicht noch das Wort »digits« dazuschreibst. Die 10 Ziffern aus dem Bild sind nämlich die Ziffern mit den laufenden Nummern 999.999.991 bis 1.000.000.000.
    Dieser Beitrag stammt, wie man am Datum sehen kann, aus dem Jahr 2004. Damals hat man gerade die 1-Milliarden-Grenze geknackt. Heute, 9 Jahre später kennt man schon 2,7 Billionen Ziffern. Daher steht die 1-Milliardste Ziffer auf der zitierten Website auch nicht ganz unten, sondern im oberen Drittel.
    Eine Webseite auf der alle bisher berechneten Ziffern stehen gibt es nicht, denn als normale Textdatei (unkomprimiert) wäre diese Seite 2,7 Terabyte (also 2.700 GB) groß. Komprimiert noch immer 1,12 TB. So große Festplatten haben nur wenige private Computer, und selbst wenn, will sie kaum jemand mit 2,7 Billionen Ziffern vollstopfen.
  • Kommentar von Hanspeter Bolliger:
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    Das ist jetzt wirklich mal ein Beispiel für nutzloses Wissen...
  • Kommentar von Nicholas Wimmer:
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    Aljoscha Deniz Jonsdotter selber nachsehen mit y-cruncher
  • Kommentar von Thomas Künster:
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    da würd mich interessieren wer das gezählt hat bzw wie
  • Kommentar von Zyntha Ferningur:
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    Wissen, wie es nutzloser nicht sein könnte (y)
  • Kommentar von Damian Schütze:
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    Ja die säusel ich immer im unterricht vor mir hin.. :D
  • Kommentar von Hugo Lima:
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    Samantha FL
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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