Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In Florida dürfen Kinder und Jugendliche ohne schriftliche Erlaubnis ihrer Eltern keine Harry Potter-Bücher aus Schulbibliotheken entleihen, weil darin unchristliche magische Rituale beschrieben sind.

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  • Kommentar von Le Eva:
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    Hach, Murica....
  • Kommentar von Patrick Buchmann:
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    bin ich der einzige der bauchschmerzen bekommt wenn die bücher nicht in der richtigen reihenfolge daliegen? :DD
  • Kommentar von Lukas Schuhbauer:
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    'Murica
  • Kommentar von Anke Rosner:
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    Aber eine Knarre bei sich tragen :-(
  • Antwort von Laura Lennemann:
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    Ich bin mir gerade nicht sicher, aber ich glaube, Florida ist einer der Staaten, in denen man eine permit braucht um ne Waffe mit sich zu tragen.
    Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege...
  • Antwort von Anke Rosner:
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    Das kann sein...
  • Antwort von Laura Lennemann:
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    Hab nachgeschaut. Man braucht dort, wie in vielen anderen Staaten auch, eine concealed carry permit, zumindest um sie verdeckt bei sich tragen zu dürfen.
  • Antwort von Anke Rosner:
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    Wieder was dazu gelernt 😊
  • Antwort von Anke Rosner:
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    👍
  • Kommentar von Quirin White:
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    Aber sich über den Aberglauben anderer Völker und Kulturen aufregen...😤
  • Kommentar von Michaela Bauer:
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    Verena Schmitz das wäre schlimm
  • Antwort von Verena Schmitz:
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    :00000
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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