Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In New York können Selbstmörder, die vom Dach eines Gebäudes springen, zum Tode verurteilt werden.

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  • Kommentar von Merlin Klinke:
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    So oder so, sie erreichen ihr Ziel^^
  • Kommentar von Carmen Pas:
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    cool ;)
  • Kommentar von Simone Senftleben:
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    Macht Sinn ^^
  • Kommentar von Alex Bourne:
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    Auch schon beim Versuch?
  • Kommentar von Brian Dauenhauer:
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    This is BULLSHIT, New York doesn't have the death penalty, it hasn't had it since 1963. Capital punishment in New York has not been practiced since 1963
  • Antwort von Brian Dauenhauer:
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    http://en.wikipedia.org/wiki/Capital_punishment_in_New_York
  • Antwort der Redaktion:
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    Ralf Kunter hat schon recht. Auch wenn hier wahrscheinlich (fast) alle englisch verstehen, so ist dies doch eine deutschsprachige Seite. Die bevorzugte Varietät ist österreichisches Deutsch (weil diese Seite eine österreichische Seite ist), aber bundesdeutsches Deutsch und schweizerisches (Hoch-)Deutsch sind ebenso erlaubt.

    Ich bitte ausdrücklich darum auf Kommentare in anderen Sprachen zu verzichten. Ebenso sind Kommentare in deutschen Dialekten unerwünscht.

    Der Grund für die Beschränkung auf Hochdeutsch ist einfach: Es ist die einzige gemeinsame Sprache aller Menschen die deutsch sprechen. Wer sich gerne in einer anderen Sprache oder im Dialekt ausdrückt hat ausreichend Gelegenheit dies auf andren Seiten zu tun. Das Internet bietet für alle etwas.
  • Kommentar von Yve Jackson:
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    ach so, ist das jetzt ein Grund für oder wider ;-)
  • Kommentar von Jens Gassmann:
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    Hochsinnvoll.
  • Kommentar von Dominic Pranz:
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    Ich würde lieber durch den Sprung sterben, als durch Elektrostuhl oder Spritze.
  • Kommentar von Phillip Werler:
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    typisch für amerika
  • Kommentar von Richard Czmaidalka:
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    Der Sprung ist ungefährlich, landen ist die Kunst. :p
  • Kommentar von Alexander Looser:
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    Doppelt sicher👍
  • Kommentar von Volker Holzki:
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    Vorher oder im Nachhinein ??? Ist nich ganz eindeutig zu erlesen!?!? 👍😂
  • Kommentar von Viola Eckert:
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    nun ja, er könnte ja unten Jemanden mit sich erschlagen...-)
  • Kommentar von Dietmar Brach:
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    Dann muss sich das Gericht aber ganz schön beeilen
  • Kommentar von Marvin Faisst:
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    in new york? kann nicht sein, da schon eher in hessen.
  • Kommentar von Alex Ra S Schulz:
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    Win win situation
  • Kommentar von Andy Kad:
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    Und wenn jemand springen will und sich nicht traut? dann wird er irgendwann von jemanden überredet nicht zu springen und dann wird er als potenzieller Selbstmörder zu Tode verurteilt bzw. für den Versuch in Haft gesteckt? hm seltsame welt
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    gilt das für alle Gebäude, egal wie hoch?
  • Kommentar von Stefan Berger:
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    Das nenn ich Selbstmordversuch mit Sicherheitsnetz
  • Kommentar von Hazem Salem:
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    Sachbeschädigung?
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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