Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Der Besitz realistisch aussehender Dildos ist in Dallas, Texas verboten.

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  • Kommentar von Jörg Zötsch:
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    Der Besitz von echtem Hirn ebenso ;)
  • Kommentar von Pieter Joziasse:
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    Sicher wird das durchgesetzt: Wenn er "realistisch" passt wird die Frau eingesperrt :-D
  • Kommentar von Jörg Zötsch:
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    Naja vielleicht sitzt der örtliche Bananezüchter ja im auch im Parlament und schreibt die Gesetze :D
  • Kommentar von Yannick Froyndil:
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    was ist denn ein realistisch aussehender dildo? ein dildo der nach dildo aussieht??
  • Kommentar von Alexander Kempski:
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    Glaube eher einer, der nach Penis aussieht
  • Kommentar von Manfred Amery:
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    Deswegen dürfen Dildos nicht länger sein als 25 cm.
  • Kommentar von Basil Baumgartner:
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    arme chiquitas :( ^^
  • Kommentar von Philipp Dür:
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    Ironie? 3 Beitrage unter diesem Post ist auf meiner Startseite ein Eintrag, indem es heißt, dass in Texas auf Selbstbefriedigung bis zu 5 Jahren Strafe stehen ^^
    Wäre es dann mit einem realistischen Dildo die doppelte Strafe? O.o
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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