Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    »Abrakadabra« war ursprünglich ein magisches Wort zur Bekämpfung von Heuschnupfen.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (18.10.2004)nachher (20.10.2004) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Hlft nicht. Ich habs als Kind öfter gesagt, wenn man mal Zauberer gespielt hat. Heuschnupfen hab ich trotzdem
  • Kommentar von Anette K. Owen:
    (von Facebook dupliziert)
    Hab's probiert. Es hilft nicht!
  • Antwort von Igor Gabert:
    (von Facebook dupliziert)
    Dann hast Du es nich richtig ausgesprochen! ;)
  • Kommentar von Nico Pall:
    (von Facebook dupliziert)
    und jetzt ist aus ein wort gleich 2 pokemon draus worden
  • Antwort von Igor Gabert:
    (von Facebook dupliziert)
    "Aus einem Wort"!
  • Antwort von Mladen Jovanovic:
    (von Facebook dupliziert)
    sind*
  • Kommentar von Alex Bourne:
    (von Facebook dupliziert)
    Klar hilft das, wenn man abrakadabra sagt, kann man währenddessen nicht niesen
  • Kommentar von Günther Lothar:
    (von Facebook dupliziert)
    Kommt aus dem hebräischen und ist unter anderem auch mit dem Alphabet zu verbinden ;)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite