Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Eine Verordnung in Riverside, USA bestimmt, dass sich zwei Personen erst dann küssen dürfen, wenn sie ihre Lippen mit karbolsauren Rosenwasser abgewischt haben.

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  • Kommentar von Lisa Kippenhan:
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    Warum das denn ?!
  • Kommentar von Johannes Brägelmann:
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    Ich schätze, dass "Hygiene" dahinter steht. Bis zur Erkenntnis, dass Karbolsäure Krebs erzeugt, wurde der Stoff nämlich als desinfektionsmittel genutzt...
  • Antwort von Joachim Hoffmann:
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    ja super, erst die Stärkung des Abwehrsystems schwächen und dann auch noch Krebs erzeugen. Tolles Gesetz... ;-)
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Wenn das stimmt, muß die Statistik in Riverside ja eine erhöhte Lippenkrebs-Rate aufweisen... (falls es sowas überhaupt gibt)
  • Antwort von Jonas Schumann:
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    Wegen des Rosenwassers würde ich sogar auf eine, wenn auch zum Zeitpunkt der Gesetzesverabschiedung dann schon unzeitgemäße, Pestangst tippen.
  • Kommentar von David Stranger:
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    das grenzt an spassverbot!! auf die barikaden :)
  • Kommentar von Mathias Neitzel:
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    wie zur hölle will man das durchsetzen? :D
  • Kommentar von Matthias Johannes Kaußl:
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    so ein Gesetz kann auch nur in den USA sein ^^
  • Kommentar von Tanja Albrecht:
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    Bestimmt wieder so ein gesetz an das sich eigentlich kaum einer hält
  • Kommentar von Linus Henke:
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    Kissed by a Rose? Oder was soll das?
  • Kommentar von Christina Isabelle Schlömp:
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    und wer kontrolliert das? :D
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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