Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Menschen, welche dermaßen krank, verstümmelt, mutiert oder deformiert sind, dass sie als »unansehnliche oder ekelerregende Objekte« bezeichnet werden können, dürfen in Chicago nicht ihre Wohnung verlassen.

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  • Kommentar von Bina Alba:
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    Liz Rich bin froh lebi nöd in chicago 😳
  • Antwort von Liz Rich:
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    Bin i froh gits die regle ide schwiiz nöd😳
  • Antwort der Redaktion:
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    Könnt ihr bitte entweder hochdeutsch schreiben oder euch PN schicken? Das hier ist eine Seite, die im ganzen deutschen Sprachraum gelesen wird, und wenn ihr nicht Hochdeutsch schreibt, verstehen fast alle Menschen eure Kommentare nicht.
    Schreibt eure Kommentare daher bitte so, dass sie jeder verstehen kann der gut genug Deutsch kann, oder - wenn es nicht für alle Deutsch sprechenden Menschen gedacht ist - schickt euch Privatnachrichten.
  • Antwort von Rebecca Béz:
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    Okay, dann schreiben wir das ganze mal in Hochdeutsch.
    Bina Alba:"Ich bin froh darüber, dass ich nicht in Chicago wohne."
    Liz Rich:" Bin ich froh, dass es diese Regelung nicht in der Schweiz gibt."
  • Antwort von Rebecca Béz:
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    Boah sorry, hatte gerade langeweile xD
  • Antwort von Stephan Schlögl:
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    Ich kann meine Kommentare schreiben in welcher Sprache auch immer ich will.
  • Antwort von Julian Wischert:
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    Ja und die Datenbank darf löschen was sie will ;)
  • Antwort von Bina Alba:
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    Ich möchte mich höflichst für mein Benehmen entschuldigen. Da habe ich wohl glatt meine gute Kinderstube vergessen. Da ich eigentlich nur diese Interessante Info mit meiner Freundin teilen wollte und nichts konstruktives zu diesem Thema beizutragen hatte, ging ich eigentlich davon aus, dass sich sowieso niemand anderer für meinen Kommentar interessieren würde. Hätte ich geahnt, was für eine Welle der Entrüstung über meinen Schweizer Mundart ausbräche, hätte ich selbst verständlich den Kommentar in Hochdeutsch verfasst. Dank Rebecca Béz verstehen nun Gott sei Dank alle meinen Kommentar. Vielen Dank dafür. ;)
  • Antwort von Läna Kaizett-Bilateral:
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    Danke, liebe Datenbank! Und danke fürs Übersetzen! Fast hätte ich die Kommentare nicht verstanden! Absolut die Höhe! Man spricht schließlch Deutsch auf facebook! Nämlich.
  • Antwort von Nils Ha:
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    Grüezi,
    also ich verstehe es, obwohl ich nur Hochdeutsch spreche..
  • Antwort von Peter Hermann:
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    Switzerdütsch :-)
  • Antwort von Rosmarie Wenger:
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    Buahhh! Welch' Theater heute morgen. Ich wünsche Euch allen einen fluffigen Tag 😀👍😀
  • Antwort von Felix Matzantke:
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    Ich mag schwitzerdütsch!
  • Antwort von Jonny Degas:
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    ...bei sächsischer mundart würde ich mich aufregen...
  • Antwort der Redaktion:
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    Ich habe nichts gegen Dialekte. Nur sollte man daran denken, wer das lesen wird was man gerade schreibt. Dieser Beitrag wurde bisher von mehr als 5700 Menschen gesehen, und vermutlich auch von mehr als 1000 Menschen gelesen. Und ich vermute, dass auch jeder einzelne Kommentar von einigen hundert oder tausend Menschen gelesen wird. Und die meisten dieser Leser wohnen nicht im Umkreis von ein bis zwei Autostunden vom Autor des Kommentars entfernt. Daher werden die meisten Leser nicht denselben Dialekt wie der Autor sprechen, und wenn die Entfernung zwischen Autor und Leser auf mehr als 500 bis 800 km anwächst, haben die Leser schon erhebliche Probleme einen geschrieben Dialekt-Text zu verstehen.
    Die Lösung des Problems ist ganz einfach: Alle verwenden zum Schreiben idealerweise dieselbe standardisierte Hochsprache. Da die drei existierenden Standards einander so ähnlich sind, dass die meisten gar nicht wissen dass es drei deutsche Hochsprachen gibt, ist es auch egal welche der drei Deutschen Sprachen man zum Schreiben verwendet, solange man eine dieser drei Hochsprachen verwendet.
    Gemeint sind: Deutsches Deutsch, das in Deutschland, Belgien und Luxemburg gesprochen wird, Österreichisches Deutsch, das in Österreich und Italien (Südtirol) Amtssprache ist, und Schweizerisches Deutsch, das in der Schweiz und in Liechtenstein verwendet wird (Schweizerisches Deutsch darf nicht mit Schweizer Deutsch verwechselt werde! Schweizer Deutsch ist keine standardisierte Hochsprache mit genormter Rechtschreibung, sondern eine Gruppe von mehreren Dialekten)
    Die andere Lösung ist ebenso einfach: Wenn der Kommentar nicht dazu gedacht ist, von allen Lesern im ganzen deutschen Sprachraum gelesen zu werden, dann sollte man ihn nicht allen Menschen als Kommentar auf den Bildschirm knallen. Für so etwas hat man Private Nachrichten erfunden.
  • Antwort von Läna Kaizett-Bilateral:
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    Süß. Süß, dass man sich über einen solchen Dialekt mehr aufregt als man das mit ungenügender Rechtschreibung oder Interpunktion tun sollte. Da bekomme ICH nämlich Verständnisprobleme bzw. das Kotzen. :)
  • Kommentar von Malte Eriksson:
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    Tim Overrödder
  • Kommentar von Martin Schnöller:
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    Maximilian Nagler
  • Kommentar von Quirin White:
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    Und wer legt das fest?
  • Kommentar von Timo Vermeulen:
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    Tun Wampach
  • Antwort von Tun Wampach:
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    Hahahahaha waat?😂
  • Kommentar von Christiane Linke:
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    ich glaube, das Gesetz ist längst veraltet. Und - wir brauchen gar nicht so "verächtlich" nach Chicago blinzeln ...
    Kurz vor Kriegsende wurden meinem Vater,damals gerade 22, 1 1/2 Beine weg geschoseen. Er ist als Vollkrüppel von der Front nach Hause entlassen worden. Er wurde in einen Zug gesetzt und im Heimatbahnhof Wuppertal setzten ihn ein paar Männer unter verächtlichem Gelächter einfach dort auf dem Boden ab.
    Dort ist er über eine Stunde von vorbeilaufenden als Krüppel , Monster , Misgeburt ectr bewschimpf worden, bis die Bahnhofspolizei ( oder war es die Bahnhofsmission ? ) ihn da "weg schaffte" damit die "öffentliche Ordnung" wieder herrgestellt war ..
    das mein Vater die Beine verlohren hatte, damit genau DIESE Leute halbwegs inFrieden leben - oder überhaupt LEBEN konnten , spiele keine Rolle.
    Später , als die "Krüppel" Kolonnenweise nach Hause zurückkehrten, hat sich die Bevölkerung wohl nach und nach an solche Anblicke gewöhnt ...
  • Antwort von Christiane Linke:
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    Ja, kurz vor Kriegsende , also ca 1946

    Nachtrag (Danke Stefan Strohhammer )
    Ich DENKE , das mein Vater so gegen 1944 nach Hause kam; und das dann die Bevölkerung sich so ab `46 an den Anblick von Verstümmelten "gewöhnt" haben .. So meinte ich das ungefähr ..
  • Antwort von Stefan Strohhammer:
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    Kurz vor Kriegsende und ca. 1946 passt aber nicht zusammen...
  • Antwort der Redaktion:
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    @Christiane Linke: Ich hatte vor etwa einem halben Jahr die große Ehre, mit Thomas Quasthoff gemeinsam auf der Bühne zu stehen, weil er als Sprecher in dem Stück »A Survivor from Warsaw« fungierte und ich im Chor gesungen habe. Da hat er erzählt, dass das, was du aus den 1940er-Jahren berichtet hast, ihm auch heute noch, also in der Gegenwart passiert.
    Thomas Quasthoff singt Schubert: https://www.youtube.com/watch?v=pze4NxCOjg0
  • Antwort von Christiane Linke:
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    Danke ! :)
  • Antwort von Christiane Linke:
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    was für eine Stimme !! Ist nicht ganz mein Musikgeschmack, aber bin tief beeindruckt von diesem Mann !!!
  • Antwort von David Gausmann:
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    Der Gesang ist echt hammer!
  • Antwort der Redaktion:
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    Ich singe selbst Bass, und Quasthoff ist ein ganz großes Vorbild für mich.
  • Kommentar von Peter Hermann:
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    In Chicago verlässt man wohl allgemein ungern seine Wohnung, obwohls dort wahrscheinlich auch nicht viel sicherer ist ;)
  • Kommentar von Celina Shannon:
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    Dorian Shannon Das würde für dich Hausarrest auf Lebenszeit bedeuten o.O Es lebe 'muricaaaa <3
  • Antwort von Dorian Shannon:
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    Hahahaha schnauze 😂😂
  • Antwort von Celina Shannon:
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    unansehnliches oder ekelerregendes Objekt du :D
  • Kommentar von Johannes Mederer:
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    Die Amis... Das ist ja auch ein relativ dehnbares Gesetz.
  • Kommentar von André Matern:
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    Chicago, home of the most beautiful people😂 Vanessa Gläser
 

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